Zero Waste City

Köln macht sich auf den Weg, Zero Waste City zu werden. Der Rat der Stadt Köln hat im Mai 2021 beschlossen, dass bis Ende 2022 ein Zero Waste-Konzept für Köln entwickelt werden soll. Nur mit Ihnen gemeinsam kann Köln Zero Waste City werden
Status: 
Beteiligung abgeschlossen
Beteiligung beendet

Zero Waste City

Uns interessiert...

  • Was tun Sie, um Abfälle zu vermeiden?
  • Wie könnte Köln mehr Abfälle vermeiden?
  • Welche Ziele sollte Köln sich setzen?

Vom 24. Januar 2022 bis einschließlich 6. Februar 2022 konnten Sie uns Ihre Anregungen hier im Online-Dialog mitteilen.

Warum betrifft mich das?

Jede*r von uns produziert Abfall – jederzeit, an den unterschiedlichsten Orten und in allen Lebensbereichen. Jede*r von uns hat es in der Hand, wieviel Abfälle entstehen. Wenn wir alle zusammen mehr Abfälle vermeiden, können wir für Köln sehr viel Gutes tun. Wir können wertvolle Ressourcen schonen, das kommt Umwelt und Klima zugute. Je mehr Abfälle erst gar nicht entstehen, umso besser.

Was kann ich bereits jetzt tun, um Abfälle zu vermeiden?

Eine ganze Menge! Ist der Abfall schon in der Tonne, ist es zu spät! Wir interessieren uns dafür, was „vor“ der Tonne passiert. Wie Sie Abfälle zu Hause, im Büro und unterwegs selbst leicht vermeiden, wie Sie die Tauschbörse und Re(st)zepte nutzen können, was Sie beim Einkauf verpackter Lebensmittel beachten sollten und viele weitere Nachhaltigkeits-Tipps erfahren Sie auf den Internetseiten der AWB Köln:

Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH: Abfall vermeiden

Einen Einkaufsguide Verpackungen, eine Broschüre mit Rezepten aus übrig gebliebenen Lebensmitteln sowie eine Übersicht mit nützlichen Tipps zur Abfallvermeidung im Alltag stellen wir Ihnen unten als PDF-Dokumente zum Download bereit:

Wussten Sie schon…?

  • Pro Kopf entstehen in Köln im Jahr rund 222 Kilo Abfall.
  • Pro Kopf fallen in Köln im Jahr etwa 15 Kilo Abfälle aus verpackungshaltigen Einwegkunststoffprodukten (Plastik) durch den Außerhausverzehr ("To Go") an.
  • Im Restabfall landen noch zu oft viele Wertstoffe wie Bio- und Grünabfälle, Papier, Wertstoffe und Glas, die dort nicht hinein gehören und separat gesammelt werden können.
  • Kölner Abfälle werden zu rund 58 Prozent recycelt (stofflich verwertet). Das bedeutet, die gebrauchten und getrennt gesammelten Materialien werden wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt. Dabei können die Wertstoffe aus der gelben, blauen oder braunen Tonne wiederverwertet werden – anstatt sie zu verbrennen. Bei der stofflichen Verwertung gibt es zwei unterschiedliche Möglichkeiten: die werkstofflichen Verwertung und die rohstofflichen Verwertung. Von der werkstofflichen Verwertung spricht man zum Beispiel bei recyceltem Papier, bei dem der Abfall als Wertstoff für ein neues Produkt genutzt wird. Bei der rohstofflichen Verwertung wird der Abfall chemisch zerlegt und als Rohstoffersatz genutzt. Beispiele hierfür sind Glas und Kunststoffe.

Beteiligung beendet

Die Beteiligungsphase ist beendet

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