Vorheriger Vorschlag

Mischvariante- Ein Fahrstreifen in Fahrtrichtung Bundesautobahn und zwei Fahrstreifen in Fahrtrichtung Ehrenfeld

Da die Verkehrssimulation der Vorzugsvariante einen Rückstau auf den Parkgürtel und der BAB (Bundesautobahn) ergab, wurde eine Alternativlösung ausgearbeitet, um den Rückstau zu minimieren.

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Was muss Ihrer Meinung nach beachtet werden?

Hier können Sie uns Ihre Ideen, Anregungen und sonstige Kommentare mitteilen. Welche Themen sind Ihnen besonders wichtig? Was soll Ihrer Meinung nach beachtet werden? Was stört Sie? Was gefällt Ihnen? Welche Anregungen und Wünsche haben Sie für die Umgestaltung der Haltestellen oder des Straßenraumes?

Für unsere Auswertungen wäre es sehr hilfreich, wenn Sie uns Ihre Betroffenheit / Ihr Interessensfeld mitteilen. Aus diesem Grund bitten wir Sie im Kommentarfeld ergänzend zu Ihren Anmerkungen, folgende freiwillige Angaben zu tätigen:

Ich bin: Anwohner*in, Pendler*in, Schüler*in

Ich bin: Stadtbahnnutzer*in, Autofahrer*in, Fußgänger*in, Fahrradfahrer*in

Ich bin: mobilitätseingeschränkt (z. B. durch Kinderwagen, Rollator, Rollstuhl, etc.)

Wir sind gespannt auf Ihre Anmerkungen!

Kommentare

Guten Tag.
Ich bin Anwohnerin, Fahrradfahrerin, Autofahrerin, sowie Fußgängerin. Sehr selten er n auch Bahnfahrerin.
Ich begrüße die Umbaumaßnahmen. Vor allem die Erhöhung der Sicherheit für Fahrradfahrer ,durch die Variante Fahrspur als Fahrradweg , fände ich sehr wichtig.
Allerdings verschärft der Wegfall weiterer Parkplätze die Parksituation für mich als Anwohnerin. Leider gibt es dazu bisher keine mir bekannten Alternativen.
Mit freundlichen Grüßen
Anwohnerin der Merkensstraße

JA zum barrierfreien Einstieg in die Straßenbahn
NEIN zum Wegfall des zweiten Fahrstreifens
NEIN zum ERNEUTEN Wegfall von Parkplätzen

Die Planungen gehen m.E. leider an der Wirklichkeit vorbei.

Ich bin für ein Miteinander von ALLEN Verkehrsteilnehmern!

Bin Anwohnerin Röntgenstr. und nutze Fahrrad, Auto, öffentl. Verkehrsmittel und bin auch Fußgänger. Zum Parken am Abend habe ich schon über eine Stunde gesucht. So wird die Luft durch Abgase verpestet. Ich verstehe nicht, dass diese Situation noch mehr verschlechtert werden soll!

Ich bin Anwohner, Stadtbahnnutzer, Fußgänger und Fahrradfahrer.
Die Vorzugsvariante ist bezüglich der Aufteilung des Straßenraums gut. Leider beschränken sich beide Varianten an der Nußbaumerstraße auf Seitenbahnsteige. Angesichts der großen Zahl von Umsteigenden von der 5 in die 13 und umgekehrt wäre dort ein Mittelbahnsteig besser.

Moderationskommentar:

Sehr geehrte*r Bürger*in, 

erst einmal vielen Dank für Ihre Beteiligung auf unserem Beteiligungsportal.

Ein Ausbau der Haltestellen als Mittelbahnsteig wurde bereits untersucht und musste als Lösung ausgeschlossen werden. Hier verweisen wir auf die bereits ausgeschlossenen Varianten. Dort können Sie auch erfahren, aus welchen Gründen die Lösung Mittelbahnsteig ausgeschlossen wurde.

Viele Grüße

Ihr Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau

Ich bin Anwohner (Jessestr.).
Ich bin Autofahrer / Fußgänger / Fahrradfahrer.

Es sollte beachtet werden, dass bei Ehrenfeldgürtel 138 sich Gehweg und Parkplatz vermischen. Oftmals stehen PKW bis zur Fahrradwegkante, so dass Personen auf dem Fahrradweg gehen müssen. PKW Abbieger aus der Fridolinstr. Richtung Gürtel haben fast nie Einsicht auf den Gürtel! Falschparker neben Kamps stören sich nicht trotz Halteverbot.

Liefer- LKW/PKW von DHL etc. (Höhe Kiosk 555) blockieren oft bei Anlieferung die zweite Fahrspur vom Ehrenfeldgürtel. Beim Einbiegen vom Gürtel in die Jessestraße stehen oft Falschparker bis zur Straßenkante höhe Briefkasten (Trotz gestrichelter Linien). Einsehbarkeit beim Abbiegen sehr ungenügend!!! In der Jessestraße können Radfahrer gegen die Einbahnstr fahren. Vielleicht kann man die gestrichelten Linien durch Steine ersetzen und so das falsch Parken verhindern! ;-)

Hallo!

Ich als Radfahrerin, Autofahrerin, Fußgängerin und Mensch unterstütze moderne Haltestellen.

Zusätzlich brauche ich
- Radwege (kann auch auf der Fahrbahn fahren, wenn diese gut strukturiert ist),
- Bürgersteige (bin mit 1,78 und 63 kg eigentlich auch mit Kinderwagen und ähnlichem nie breiter als 1m),
- Fahrespuren ohne Stau (dann ist mir egal wieviele),
- Eine für alle sinnvolle verkehrsabhängige Ampelschaltung (wäre sehr innovativ für Köln)
- Parkplätze (mehr statt noch weniger, gerne unterirdisch oder in Parkhäusern oder auf Dächern, Hauptsache weniger als eine Bahnhaltestelle entfernt)
- Grün ( hier gilt das gleiche wie beim Parken; Keinen einzigen Baum und Grashalm weniger sondern lieber mehr)

So, und jetzt einfach mal mit Fachleuten kompetent planen und innerhalb des nächsten Jahres fertigstellen (sonst gibts bis zur Fertigstellung neue Bahnen und dann passt wiedernix mehr)

Ich wünsche viel Erfolg und bedanke mich!

Auf einer Hauptverkehrsstraße sollte der fließende Verkehr Vorrang vor dem ruhenden haben. Damit meine ich besonders, dass Parkplätze sich unterordnen müssen. Einen breiten Radweg und Gehweg kann man hier nur realisieren, wenn man die Parkplätze streicht. Ein "Miteinander aller Verkehrsarten" beinhaltet eben, dass alle ihren fairen Raum bekommen. Schon heute ist der Anteil des ÖPNVs, Rad- und Fußverkehrs in Ehrenfeld überdurchschnittlich hoch. Dies sieht man jedoch nicht in der Aufteilung der Straßenräume. Folglich ist es nur fair und es geht nicht anders, als den Raum von Autos umzuverteilen, sodass ALLE Verkehrsteilnehmenden ihren eigenen, sicheren Raum haben. Es gibt nun mal kein Recht auf einen Parkplatz vor der Haustüre. Als Vorschlag zur Kompensation, wie es bereits in der Innenstadt gemacht wird: an manchen Parkplatzbereichen könnte man reines Anwohnerparken ausweisen. Jedoch muss man immer bedenken, dass besonders die Ehrenfelder*innen einen Großteil des Verkehrs gar nicht mit dem Auto zurückgelegen und die, die hier den Entfall von Parkplätzen bedauern, nicht in der Mehrheit sind. Die Wahlergebnisse von letztem Jahr zeigen auch, dass der Wille zur Verkehrswende in Ehrenfeld da ist. Zudem ist es auch im Sinne des Klimas, nachhaltige Mobilität stark zu fördern.

Ich finde einen in der Mitte der Gleise liegenden Bahnsteig sehr angenehm:
- spart Platz
- nachts ist frau nicht so alleine auf einem Bahnsteig
Marlis Schneider

PS ich bin Anwohnerin, nutze alle genannten Fahrmöglichkeiten, bin nicht eingeschränkt.

 

Moderationskommentar:

Sehr geehrte*r Bürger*in, 

erst einmal vielen Dank für Ihre Beteiligung auf unserem Beteiligungsportal.

Ein Ausbau der Haltestellen als Mittelbahnsteig wurde bereits untersucht und musste als Lösung ausgeschlossen werden. Hier verweisen wir auf die bereits ausgeschlossenen Varianten. Dort können Sie auch erfahren, aus welchen Gründen die Lösung Mittelbahnsteig ausgeschlossen wurde.

Viele Grüße

Ihr Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau

Zunächst bitte einmal den Platz für Menschen zu Fuß und auf dem Rad planen. Breite Gehwege. Sehr breite Radwege, auf denen man sich sicher begegnen und überholen kann. Ausreichend Stellplätze für Laden/Liefern und für mobilitätseingeschränkte Personen. Außerdem bitte Fahrradstellplätze und Grün nicht vergessen. Natürlich nur ein Fahrstreifen pro Richtung. Und wenn dann noch Platz übrig ist, dann darf es meinetwegen auch Parkplätze geben,

Guten Tag,
ich bin: Stadtbahnnutzer, Fußgänger und Fahrradfahrer

Ich spreche mich an der Haltestelle Nußbaumerstr. ebenfalls für einen Mittelbahnsteig aus. Ein Mittelbahnsteig wäre dort für Umsteiger der Linien 5/13 von großem Vorteil. Es wäre zudem ein Zeichen, dass aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt wurde (z.B. Haltestellen Poststraße, Bonner Wall).

Darüber hinaus begrüße ich es, dass für die Sicherheit von Radfahrenden und zu Fuß gehenden Parkplätze wegfallen.

 

Moderationskommentar:

Sehr geehrte*r Bürger*in, 

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Ein Ausbau der Haltestellen als Mittelbahnsteig wurde bereits untersucht und musste als Lösung ausgeschlossen werden. Hier verweisen wir auf die bereits ausgeschlossenen Varianten. Dort können Sie auch erfahren, aus welchen Gründen die Lösung Mittelbahnsteig ausgeschlossen wurde.

Viele Grüße

Ihr Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau

Ich bin Fahrradfahrer:in, Fußgänger:in und habe kleine Kinder.
Ich würde einen abgegrenzten Fahrradstreifen (wie zb neu in Richtung Aachener Straße auf dem Gürtel) sehr begrüßen. Dieser sollte aber auf dem gesamten Gürtel vorhanden sein! Bis jetzt ist es dort wirklich gefährlich für Radfahrer, durch Parkplätze, Einmündungen etc.
Außerdem wäre es am Gürtel in Ehrenfeld wichtig die Einsehbarkeit beim Abbiegen in die Seitenstraßen zu verbessern. Zur Zeit ist dort alles zu geparkt und das ist besonders für Kinder gefährlich.
Vielen Dank für die Möglichkeit der Bürgerbeteiligung!

Dieses Projekt ist sicher eine Herausforderung. Nicht nur baulich. Es muß gut durchdacht werden, damit der großmöglichste Nutzen für ALLE Verkehrsteilnehmer, aber auch Anwohner entstehen kann!

Grundsätzlich ist bei dem stoßweise massiven Verkehrsaufkommen ein zweiter Fahrstreifen sinnvoll. Alleine das Parken in zweiter Reihe von DHL, Zulieferer ect. macht es dem flüssigen Verkehr sehr schwer und würde mit dem Wegfall der Überholalternative zum Problem werden.

Ein Wegfallen der Parkplätze wäre natürlich schmerzlich, allerdings das kleinere Übel.
Fahrradwege müssen her und attraktiv und sicher gemacht werden!!!

Auch die Barrierefreiheit muß ausgebaut werden. Es ist erschreckenden und unzumutbar für Menschen, die darauf angewiesen sind, wie wenig Beachtung dieses Thema findet! Nicht nur in diesem Kontext.

Grundsätzlich darf kein Baum Umbaumaßnahmen zum Opfer fallen, find ich!
Vor allem nicht diese riesigen Platanen. Nicht nur aus ökologischen Aspekten. Sie dienen zusätzlich als Lärmschutz und der Wegfall wäre für Anwohner ein enormer Nachteil.

Ich hoffe auf eine reflektierte, vielschichtige Lösung...Viel Erfolg!!!

Es ist bitter nötig, dass der Ehrenfeldgürtel an der Eichendorffstraße endlich in beide Richtungen gequert werden kann und auch endlich von der Nußbaumerstraße der Ehrenfeldgürtel mit dem Rad Richtung Lenauplatz gekreuzt werden kann. Die Drängelgitter an der Haltestelle sind eine Zumutung. Hier muss dringend Abhilfe her!

Da wo Parkraum vorhanden ist, wird das Kfz als Verkehrsmittel weiter dominieren.
Im städtischen Bereich kann das Auto perspektivisch keine Zukunft haben, wenn man den Umweltverbund tatsächlich stärken möchte.

Daher ist der Wegfall des Parkraums die logische Konsequenz.

Für Paketdienste etc. müssen Ladezonen (mehr als regulärer Parkraum) eingerichtet und vor allem auch streng kontrolliert werden.

Dann wird auch der notorische Autofahrer automatisch auf umweltfreundliche Verkehrsmittel zurückgreifen.

Ich bin: Anwohner und Pendler

Ich bin: Stadtbahnnutzer, Autofahrer, Fußgänger Fahrradfahrer

Ich bin: mobilitätseingeschränkt (z. B. durch Kinderwagen)

So oft wie hier umgestiegen wird und wie oft Schüler hier über rot über die Gleise laufen, um die Bahn zu bekommen, wäre es eine grobe Fahrlässigkeit kein Mittelbahnsteig zu installieren.

Gene Parkplätze reduzieren und die Fahrradwege ausbauen, hier sind viele Lastenräder unterwegs, die breitere Fahrradwege benötigen. Ein Streifen in Richtung BAB reicht m.E. im Zweifel aus.

 

Moderationskommentar:

Sehr geehrte*r Bürger*in, 

erst einmal vielen Dank für Ihre Beteiligung auf unserem Beteiligungsportal.

Ein Ausbau der Haltestellen als Mittelbahnsteig wurde bereits untersucht und musste als Lösung ausgeschlossen werden. Hier verweisen wir auf die bereits ausgeschlossenen Varianten. Dort können Sie auch erfahren, aus welchen Gründen die Lösung Mittelbahnsteig ausgeschlossen wurde.

Viele Grüße

Ihr Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau

ich präferiere die Reduzierung dee Fahrbahnen auf beiden Seiten des Gürtels an dieser Stelle. Die Infrastruktur einer Stadt muss prinzipiell Vorrang vor einem Pendelverkehr haben und sollte ökologisch und an den Bedingungen aller Menschen ausgerichtet sein. Der Umbau sollte daher konsequent erfolgen, keine Mischlösung. Mit einem VerkehrsstreckenUmbau sind weitere Maßnahmen erforderlich, die sich aus den heutigen Realitäten ergeben. Gerade weil der Gürtel eine Hauptverkehrsachse ist und mangels Alternativen bleiben wird, ist der Verkehrsfluss trotz Fahrbahnreduzierung zu gewährleisten. Wir werden keine Lieferfahrzeuge mehr bei nur einer Fahrspur zuladen können, weil das den Fluss zum Erliegen bringen würde. Ein sinnvolles Paketstationennetz im Veedel ist mitzuplanen, die von den Paketdiensten gut angefahren werden können. Zudem ist zu überdenken, welcher Verkehr in den Stoßzeiten zuzulassen ist. Das bspw der Anlieferungsverkehr sich mit dem Berufsverkehr in diesem Bereich bei jeweils nur 1 Fahrspur mischt, ist unvorstellbar. Hier wären zeitliche Beschränkungen sinnvoll. Bspw Anlieferverkehr morgens ab 8:30 und bis 16 Uhr, dann erst wieder nach 18:30 etc. Diese Maßnahmen trügen zur Entlastung im Stoßverkehr bei und könnten den Verkehrsfluss weiterhin gewährleisten.

Für Neu-Ehrenfeld gilt es endlich ein Gesamtkonzept zu entwickeln - es kann nicht sein, dass durch die permanente Nachverdichtung der Stadtteil immer weiter wächst, aber die Infrastruktur nicht den neuen Bedürfnissen angepasst wird. Bevor die Frage kommt "wer soll das alles bezahlen" - ja, es wird teuer, aber es alternativlos.

- mehrere neue Quartiersgaragen (zB. unterm Lenauplatz, Brandtsplatz, im Bereich Schlössrstr./Subbelrather, unter den Schrebergärten)
- die Autos endlich von den Bürgersteigen verbannen - die zugeparkten Bürgersteige sind für Kinderwagen, Kinder, Rollstuhlfahrer, Anwohner ein unsäglicher Zustand
- Parkraum für Elekto-Autos schaffen (die eine Ladesäule am Lenauplatz reicht nicht aus)
- die Schaffung einer durchgängigen Radspur auf dem gesamten Gürtel /einspuriger Fahrstreifen für die Autos
- Tempo 30 auf dem Gürtel, aber auch Subbelrather Str.
- Ein barrierefreier, integrierter,zentraler Verkehrs-HUB im Bereich Bartholomäus-Schink-Straße , Hüttenstraße/Regionalbahnhof /Busbahnhof /Straßenbahn
- Umgestaltung der Kreuzung Subbelrather Str/Gürtel - entweder konsequente Unterbindung der gefährlichen, verbotenen Linksabbieger, oder Umgestaltung dass der Autoverkehr von der Subbelrather Str. links auf den Gürtel abbiegen kann
- Linie 5 als U-Bahn, Linie 13 ab Nußbaumerstraße als U-Bahn
- Umbau der Subbelrather Str., Verlegung des Radverkehrs auf die Straße

Als Anwohnerin möchte ich zu bedenken geben, dass nicht über den Wegfall von Parkplätzen einfach hinweg gegangen werden darf, sondern nach Alternativen gesucht werden muss. Unter der Woche wird ein erheblicher Teil der Parkflächen von Pendlern genutzt und von Besuchern der Gastronomie und Praxen am Gürtel. Bitte berücksichtigen Sie dies bei den Planungen.

Guten Tag, ich bin Anwohner und Radfahrer mit Schulkindern. Besonders wichtig finde ich, dass die Möglichkeiten zur Querung des Gürtels mit dem Fahrrad verbessert werden, insbesondere an der Eichendorffstr. stadteinwärts (Verbindung der vorhandenen Fahrradstraßen) als auch an der Nußbaumerstr. (wichtiger Schulweg). An den Haltestellen sollte hierfür ausreichend Platz eingeplant werden, und auch Räder mit Anhänger sollten berücksichtigt werden. An der Eichendorffstr. sollte Radfahrern das Überqueren des Gürtels in beide Richtungen auf der Fahrbahn ermöglicht werden. Ich wünsche viel Erfolg dabei, alle berechtigten Interessen zu berücksichtigen!

Ein weiterer Entfall von Parkflächen muss zwingend mit dem Verbot des Abstellens von Wohnmobilen und Anhängern, inkl. Wohnwagen, einhergehen.

Die Anzahl der im Bereich Ehrenfeldgürtel und den umliegende Straßen, insbesondere Nußbaumerstraße und Ottostraße, abgestellten Wohnmobile und Anhänger nimmt rasant zu.

Sofern Parkraum zu Gunsten von Radwegen entfällt (was ich persönlich grundsätzlich gut finde!), muss hier das Abstellen dieser großen Fahrzeuge verboten werden. Wer solche Fahrzeuge anschafft muss sich auch selbst um (private) Abstellmöglichkeiten kümmern. Dies darf nicht zu Lasten der Allgemeinheit geschehen.

Ich bin: Anwohner*in

Ich bin: Stadtbahnnutzer*in, Autofahrer*in, Fußgänger*in, Fahrradfahrer*in

Ich bin: nicht mobilitätseingeschränkt

Guten Tag,

da ich täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre, unterstütze ich die Pläne, einen breiteren und somit sicheren Fahrradweg zu ermöglichen, sehr!

Andererseits sind einige Nachbar:innen auf ihre Autos angewiesen (Job, etc.). Die Parkplatzsituation ist in Ehrenfeld, besonders wo noch keine Anwohnerparkplätze sind, miserabel. Wenn weitere Parkmöglichkeiten wegfallen verschärft das die Situation enorm. Somit wünsche ich mir in den umliegenden Stichstraßen dringend Anwohnerparkplätze!

Herzlicher Gruß

Grundsätzlich finde ich die Umgestaltung sinnvoll. Es muss nur bedacht werden, dass viele von der Autobahn kommen, um in diesem Bereich zu Parken und dann auf die Stadtbahn unzusteigeb. Es sollte also zusätzlich ein P & R Konzept für die Parkflächen um die Abfahrt und Autobahnkreuzung angedacht werden.

Aus Sicht der Anwohner ist die Parkplatzsituation schon in der aktuellen Situation schwierig. Durch Wegfall der seitlichen Parkplätze wird dieses Problem verstärkt. Als Lösung sehe ich, dass dringend Anwohnerparken mit Anwohnerparkschein in den Stichstraßen Fridolin, Jesse-, Förster-, Eichendorff. eingeführt werden muss!

Ich bin: Anwohner auf Höhe der Haltestelle Nußbaumerstraße

Bitte bedenken Sie bei Ihrer Planung, dass auch die ansässigen Bewohner des Ehrenfeldgürtel täglich von diversen Unternehmen angeliefert werden (Packetdienste, Flaschenpost, Anlieferung von Möbeln etc.). Selbst das einkaufen von Getränkekästen oder anderer, sperrigen und schwere Artikeln als Anwohner wird eine Herausforderung, da in Ihrer Planung keine Ladezone ausgewiesen ist! Dieser Zustand wird dann vermutlich dazu führen, dass Fahrzeug zum anliefern auf dem Radweg abgestellt werden. Ich sehe diesen Entwicklungen jetzt schon mit Sorge, da für Radfahrer ein wesentlich erhöhtes Unfallrisiko entstehen wird!

Ich bin Anwohner/Försterstr., benutze alle Möglichkeiten der Fortbewegung.
für Fahrradfahrer sollten entsprechende Fahrradwege entstehen, Einbahnstrassen nutzen Autofahrer und Radfahrer nur in die vorgegebene Richtung > Einbahn, Fahrradwege (re. u.li. der STR.) dürfen nur in Fahrtrichtung genutzt werden bitte entsprechend beschildern, Fußgänger evtl. mit Rollator Rollstuhl benötigen min 1m Platz < entsprechende Bürgersteige, Parkhausüberlegung wäre gut,

Der Radverkehr wird durch die derzeit fehlenden Querungsmöglichkeiten über Gebühr behindert.

Es müssen dringend alle Seitenstraßen zur Querung des Gürtels mit dem Rad, insbesondere auch mit dem Lastenrad ertüchtigt werden — nicht nur die Eichendorffstraße!

Die Gitterlösung zur Querung an der Nußbaumerstraße ist unzumutbar. Mit Lastenfahrrädern so gut wie unpassierbar.

Hier müssen an allen Straßen (Nußbaumerstr., Eichendorffstr., Försterstr., Jessestr./Merkensstr. und Fridolinstr.) geeignete Querungshilfe für den Radverkehr ohne Absteigen und auch für Lastenfahrräder geschaffen werden.

Die derzeitige Situation erfüllt nicht einmal die Mindesterwartung an eine fahrradfreundliche Großstadt.

Und das sage ich als ältere Anwohnerin und Autofahrerin, die nicht häufig mit dem Rad fährt! Ich habe sehr große Angst um die Schulkinder und sehr häufig Situationen, in denen die Kinder wegen der derzeitigen Situation, verursacht durch die miserable Verkehrsführung, in extreme Gefahrensituationen geraten!

Es ist höchste Zeit, dass die Stadt Köln hier handelt — allerspätestens mit dem vorgesehenen Umbau!!

Ich bin Ehrenfelder:in, Stadtbahnnutzer:in, Radfahrende:r und ohne Auto mobil. Der BV-Beschluss muss umgesetzt werden: Durchgängige Umverteilung einer MIV-Spur. Radfahrstreifen mit einer Mindestbreite von 2,50m. Auf der gesamten Länge. Zunächst wird mit provisorischen Mitteln - Pop-up-bike-lane- die äußere Fahrspur abgetrennt.

Wurde zwar alles hier schon von anderen erwähnt, aber möchte die aus meiner Sicht unbedingten Voraussetzungen für eine Umgestaltung gerne vorbringen:

1. Anwohnerparken für den gesamten Bereich Ehrenfeldgürtel und alle Straßen rechts und links davon! Ohne das wird’s definitiv nicht funktionieren! Das wird Ihnen jede*r Anwohner*in hier bestätigen!
2. Parken von Wohnmobilen und Wohnwagenanhängern im gesamten Bereich verbieten und Verbot durchsetzen. Die Dinger nehmen unnötig viel Platz weg und nehmen zu wie das schlimmste Unkraut! Die Inhaber*innen müssen sich um private Stellplätze für ihren Luxus kümmern. Sowas in Bereichen mit so großen Parkplatzproblemen abzustellen ist in höchstem Maße unsozial und muss unterbunden werden! Gleiches gilt für geparkte Lieferwagen mit Überlänge. Sowas hat in Wohngebieten nix zu suchen und gefährdet zudem oftmals noch Radfahrer*innen! Alle Parkplätze sollten ausnahmslos ausschließlich für PKW beschildert werden!
3. Lieferzonen, Lieferzonen, Lieferzonen!!! Derzeit verursachen DHL, Flaschenpost & Co. das meiste Verkehrschaos
4. Viel mehr Platz für Sharing als geplant (die kleine Fläche ist doch nicht ernst gemeint, oder??). Die Gehwege müssen frei bleiben. Auch für Sharing-Autos müssen eigene Parkplätze her (Flächen dafür konnte ich auf den Plänen nicht finden). Mit attraktiven Sharing-Optionen wird der Umstieg weg vom Auto leicht gemacht. Setzt aber garantiert verfügbare und spezielle Parkplätze voraus!
5. Radweg baulich von der Fahrbahn trennen (die Lösung mit den weißen Elementen am Melatengürtel ist echt gut!). Ansonsten wird er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als Haltefläche von Lieferwegen, lauffaulen und dreisten Anwohner*innen etc. missbraucht werden!
6. Schnell mit der Umsetzung anfangen. Die Situation ist für ALLE derzeit unzumutbar. Jahrelang zu warten ist keine Option. Hier muss eine Dringlichkeitsmaßnahme schnell umgesetzt werden!

Ich bin ein Anwohner, der alle Verkehrsarten nutzt und beruflich auf das Auto angewiesen ist (mangels akzeptablem und effektivem ÖPNV-Angebot).

Es sollten unbedingt alle Bäume erhalten bleiben und wenn möglich noch mehr Bäume gepflanzt werden!
Der Wegfall von weiteren Parkplätzen ist sicherlich problematisch - man sucht hier als Anwohner i.d.R. über eine halbe Stunde einen Parkplatz. Tiefgaragen sind kaum vorhanden...

Ich bin: Anwohner*in, Pendler*in, Schüler*in.
Ich bin: Stadtbahnnutzer*in, Autofahrer*in, Fußgänger*in, Fahrradfahrer*in.

Der Wegfall der zweiten Fahrspur zu Gunsten der Radfahrer ist richtig und wichtig. Damit entfällt der Radweg auf dem Bürgersteig und dient damit auch der Sicherheit, da Autofahrer oft den Radweg beim Einbiegen in den Gürtel oft blockieren, um zu sehen, ob der Gürtel frei wird. Auch beim Abbiegen vom Gürtel in die Seitenstraßen kommt es immer wieder zu kritischen Situationen. Auf jeden Fall muss der öffentliche Raum den Anwohner*innen, der Gastronomie, den Füßgänger*innen und Radfahrer*innen zulasten des Autoverkehrs umgebaut werden. Das erhöht die Lebensqualität und schont die Umwelt.
Zudem bin ich der Auffassung, dass ein Mittelbahnsteig auch besser ist. Er erleichtert das Umsteigen von 5 auf 13 (und andersrum). Aktuell sieht man immer wieder hektisch Personen über die Gleise laufen, um die andere Bahn noch zu bekommen, was oft nicht unkritische Situationen hervorruft. Dieses "Gleise queren" entfällt bei einem Mittelbahnsteig.
Schwierige Situation, die leider nicht mit Nachteilen für die Autofahrer*innen (zu denen ich auch gehöre) zu lösen ist. Viel Erfolg!

 

Moderationskommentar:

Sehr geehrte*r Bürger*in, 

erst einmal vielen Dank für Ihre Beteiligung auf unserem Beteiligungsportal.

Ein Ausbau der Haltestellen als Mittelbahnsteig wurde bereits untersucht und musste als Lösung ausgeschlossen werden. Hier verweisen wir auf die bereits ausgeschlossenen Varianten. Dort können Sie auch erfahren, aus welchen Gründen die Lösung Mittelbahnsteig ausgeschlossen wurde.

Viele Grüße

Ihr Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau

Ich bin Anwohner, Fahrradfahrer, Fussgänger , Autofahrer und gelegentlicher Bahnfahrer.
Der Grundtenor bei neueren Verkehrsplanungen in Köln ist: Das Auto muss weg !
So werden Fahrspuren reduziert, neue Fahrradwege konzipiert, Gehwege verbreitert und das häufig durch Wegfall von Parkplätzen. Wo soll der benötigte Platz auch herkommen...
Im Prinzip sind solche Umgestaltungen nur zu begrüßen, jedoch vermisse ich die Alternativen, sein Auto als Anwohner irgendwo abzustellen. Die Autos verschwinden ja nicht und ganz ohne Auto ( gerade bei älteren Herrschaften ) geht es auch nicht immer. Schon jetzt sucht man teilweise vergeblich und lange nach einem Parkplatz in relativer Wohnortnähe.
Zukunftsfähige Umgestaltung des Verkehrsraums -gerne ! Aber dann bitte alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigen.

Sehr geehrte Damen und Herren,
dieser Straßenabschnitt ist mir sehr vertraut, er durchschneidet den denkmalgeschützten Teil Neuehrenfelds. Mich stört, dass ich den Teil des Parkgürtels, der heute noch zu Neuehrenfeld zählt, als Aus- bzw. Einfahrt der Autobahn 57 werte, denn es sind gerade mal ca. 750 m von der A 57 bis zur Eichendorffstraße. In diesen Abschnitt fällt die Straßenbahnhaltestelle, die von den Schüler*innen des Albertus-Magnus-Gymnasiums und der Eichendorff-Realschulegenutzt werden. Zudem queren die Schüler*innen der Nußbaumer-Grundschule an dieser Stelle den Gürtel und natürlich wir Anlieger, die zum anderen Teil unserer Straße wollen. Die Haltestelle Subbelratherstraße, die ebenfalls in diesem Abschnitt liegt, wird von den Schüler*innen der Geschwister-Scholl-Real-Schule und den Kranken/Besuchern des Franzismus-Krankenhauses bzw. der Arztpraxen u.a. genutzt.
Da die grüne Welle für die Autos und die unterschiedliche Führung der Straßenbahnlinien 5 und 13 zu einer starken Verdichtung führen, die es für Fußgänger zu einem Geduldspiel macht, diese Schneise zu queren, bitte ich Sie, diesen Straßenraum zu einer innerstädtischen Straße umzuwandeln, indem Sie die Ausfahrt in Richtung Ehrenfeld/Lindenthal u.a. sperren und den Anliegern vorbehalten. Das ist aus meiner Sicht ein erster Schritt, die Gefahren dees Straßenverkehrs zu reduzieren. Schön wäre es, diesen Teil des Gürtels so zu gestalten, wie es in der Stadtplanung vor ca. 100 Jahren vorgesehen war. Es wäre dann einfach, die widerrechtlich veränderten Vorgärten in Siemens- und Eichendorffstraße wieder in die Gesamtkonzeption einzubinden und Neuehrenfeld zu verschönern.
Mit freundlichen Grüßen
Ursula Lemke

Grundsätzlich begrüße ich eine MIV-Reduzierung auf dem Ehrenfeldgürtel und eine Ausweitung der Flächen für die Radfahrer*innen und Fußgänger*innen. Auch einen barrierefreien Ausbau der Haltestellen finde ich angebracht und längst notwendig. Dieser sollte schnellstmöglich erfolgen. Ob beide Haltestellen (Nussbaumer Stra0e und Subbelraterstraße) notwendig sind, wage ich im Sinne der Fahrzeitverkürzung zu bezweifeln. Aufgrund der eng beieinanderliegenden Haltestellen und der zahlreichen Ampeln brauchen die Bahnen doch sehr viel Zeit durch Ehrenfeld. Hier sollte eine Beschleunigung mitgedacht werden.
Für Fahrradfahrer*innen und Fußgänger*innen bedarf es auf jeden Fall mehr Platz und breitere Gehwege und Fahrradwege/Radfahrstreifen. Trotz in letzter Zeit zusätzlich montierte Fahrradständer, besteht auch hier Nachholbedarf. Grundsätzlich benutze ich das Fahrrad und den ÖPNV in der Stadt. Ab und an sind jedoch mal Transporte mit einem Leihfahrzeug notwendig. Aufgrund der hohen Auslastung der Parkplätze bleibt derzeit nur ein Be- und Endladen (auch für Müllabfuhr und Lieferadresse) auf dem rechten Fahrstreifen. Wenn dieser entfällt, was eigentlich zu begrüßen ist (nach Beobachtung reicht außerhalb des Berufsverkehrs ein Fahrstreifen) besteht durch die Mitteltrennung am Gürtel keinerlei Möglichkeit mehr für Ladevorgänge, ohne die Fahrbahn komplett zu blockieren. Hier sind Ideen gefragt, um zumindest das Be- und Endladen zu ermöglichen. Auch sollte die Parksituation durch die Einrichtung von Bewohnerparkzonen für die Anlieger erleichtert werden. Meine Beobachtungen zumindest am Gürtel zeigen, dass eine Reihe von Parkplätzen durch Dauerparker (z.B. Wohnmobile) belegt sind, die nicht täglich genutzt werden. Eine solche Belegung und Nutzung des öffentlichen Raums lehne ich ab.
Auch möchte ich für die durchlässige Überquerung des Gürtels an der Eichendorffstraße plädieren. Diese wichtige Rad- und Fußverkehrsachse benötigt eine Durchlässigkeit in beide Richtungen. Hierzu muss die LSA-Schaltung angepasst werden. Wie oft ist in den Abend- und Nachtstunden die Ampel so geschaltet, dass dieser MIV auf dem Gürtel Vorrang hat, ohne das ein Fahrzeug kommt. Es ist ein Viertel und dieses muss für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen auch über den Gürtel durchlässig sein.

Auf keinem Ihrer Pläne konnte ich ausgewiesene Halteflächen zum Anliefern bzw. Be- und Entladen finden. Diese Flächen werden deutlich mehr benötigt als gewöhnliche Parkplätze. Und bitte sorgen Sie dafür, dass im gesamten Unfeld des Ehrenfeldgürtels, also auch in den Seitenstraßen, keine Wohnmobile und Ähnliches auf gewöhnlichen Parkplätzen abgestellt werden dürfen. Allein durch diese besteht bereits jetzt eine gravierende Parkplatznot. Ich bin auch absolut pro Anwohnerparken. Ist längst überfällig!
Ich: Anwohnerin mit Rad, dem Auto und auch gern zu Fuß. Bahn manchmal.

Wir sind Anwohner (Haltestellenbereich Nußbaumerstraße), Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer, ÖPNV Benutzer (Hauptsächlich S-Bahn und RE, KVB nur in der Freizeit).
Wir lassen das Auto gern mal stehen, sind aber oft darauf angewiesen, da der Arbeitsweg von meiner Frau und mir selbst aus Köln hinaus führt, die Großeltern unserer Kinder in Deutschland verteilt sind, der Wocheneinkauf den Kofferraum füllt, und so weiter. Die Nähe zur A57 ist für uns ein wesentlicher Pluspunkt bei der Entscheidung für diese Wohnung gewesen, ebenso die vorhandenen Parkmöglichkeiten. Niemand kurvt gern mit dem Auto durch die Stadt, am Wenigsten für die Parkplatzsuche.
Natürlich freue ich mich über mehr Platz auf dem Gehweg und Radweg. Aber bitte mit Augenmaß, also der Situation angemessen. Alle Entwürfe verwerfen radikal Parkplätze, um Richtwerte für Gehwegbreiten zu erreichen. Die negativen Effekte für das Veedel werden dabei ignoriert. Man könnte meinen, es liegt es ist sogar beabsichtigt, den PKW-Verkehr möglichst zu behindern. Aber vom Entfernen der Parkplätze verschwinden die Autos nicht. Die müssen irgendwo hin, also belasten sie ganz Neuehrenfeld noch stärker als bisher. Sie belasten durch langwierige Parkplatzsuche auch die Umwelt stärker als bisher! Welche Alternativen sind dafür geplant? Mindestens 50 Fahrzeuge brauchen einen neuen Stellplatz.
„Ein wesentliches Ziel aller Kölner Stadtbahnplanungen ist die Attraktivierung des ÖPNV.“ Der Einfluß, den die geplante Umbaumaßnahme auf die Attraktivierung der KVB hat, beschränkt sich auf den barrierefreien Zustieg und die günstigere Gestaltung des Haltestellenbereichs. Das ist gut, rechtfertigt aber keinen kompletten Umbau des Gürtels. Das macht die KVB nicht attraktiver, nur den Straßenverkehr unattraktiver und das Wohnen in Neuehrenfeld für PKW Besitzer zur Zumutung. Ursache dafür ist hoffentich nur, daß versucht wird, Richtwerte umzusetzen als wären sie das einzig glücklich machende.
Es steht außer Frage, daß einige Abschnitte dringend verbessert werden müssen. Besonders im Kreuzungsbereich zur Subbelrather Straße ist die Situation für Fußgänger und Radfahrer nicht zumutbar und gefährlich. Eine Verbesserung wäre schon damit erreicht, Säulen für Laternen, Ampelanlagen und Oberleitung der Bahn nicht an der engsten Stelle auf den Fußweg zu platzieren. Aber das allein reicht sicher nicht. An dieser Stelle muss eine Lösung her.
Der lange Straßenabschnitt zwischen Nußbaumer Straße und Eichendorffstraße in Richtung Subbelrather ist hingegen vergleichsweise großzügig bemessen. Es ist völlig unverständlich, warum hier selbst bei einspuriger Planung die Parkplätze auf der Gehwegseite entfallen sollen. In diesem Bereich wäre selbst bei zweispuriger Verkehrsführung eine Lösung denkbar, die weniger negative Effekte erzeugt. Indem die Querparkplätze auf dem Grünstreifen durch Längsparkplätze ersetzt werden, kann bei Erhalt der Parkplätze auf der Gehwegseite der Gehweg um ca. 1m verbreitert werden. Mehr braucht es gar nicht. Dadurch würden in diesem Bereich statt 28 Parkplätzen nur 11 entfernt.
Das ist ein Beispiel, dass mich persönlich betrifft, weil es sich direkt vor meiner Haustür abspielt. Aber es wirkt sich letztendlich auf Alle aus. Ich vermisse die Bemühungen der Stadtplaner, diese Interessen zu berücksichtigen.

Thomas Müller

 

Anmerkung der Moderation

Guten Tag Thomas Müller, 

vielen Dank für Ihren Beitrag! Ihre Frage haben wir an das Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau weitergeleitet und folgende Antwort erhalten:

Sehr geehrter Herr Müller,

erst einmal vielen Dank für Ihre Beteiligung auf unserem Beteiligungsportal.

Die bauliche Anpassung der vorhandenen Parkflächen zwischen den Bäumen bedingt einen Eingriff in die Bodenstruktur. Insbesondere im bisher unversiegelten Traufbereich der Bäume kann es hierdurch zu Schädigungen der Wurzeln kommen, was die Bäume nachhaltig schwächen und letztendlich zu deren Absterben führen kann. Dies gilt es aus unserer Sicht unbedingt zu vermeiden. Der Traufbereich wird definiert als Breite der Baumkrone, die senkrecht auf den Erdboden projiziert wird. Nach einer Faustregel entspricht dieses Maß dem durchwurzelten Bereich des jeweiligen Baumes.

Ihre weiteren Anmerkungen haben wir gesammelt und werden diese im Anschluss der Öffentlichkeitsbeteiligung an die verantwortlichen Fachdienststellen weiterleiten. Die Thematik der Parkraumbewirtschaftung werden wir in der weiteren Planung mit betrachten. 

Viele Grüße
Ihr Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau 

Ich bin Anwohner (Haltestellenbereich Nußbaumerstraße), Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer, ÖPNV Benutzer (Hauptsächlich S-Bahn und RE, KVB nur in der Freizeit).

Ich unterstütze das Ziel, den Individualverkehr umzugestalten, voll und ganz. Aber bitte wirksam und verträglich.

Der PKW Verkehr muss reduziert werden, indem attraktivere ÖPNV Angebote geschaffen werden!
- Dazu muss die KVB in die Pflicht genommen werden! Preise runter, Zuverlässigkeit rauf, Kapazität zu Stoßzeiten erhöhen, Wegezeiten verkürzen durch bessere Anschlussverbindungen. Wie oft ist mir der Anschlusszug vor der Nase weggefahren, obwohl laut KVB App die Umsteigezeit genügt hätte?
- Der umgekehrte Weg, nämlich den PKW Verkehr zu behindern, weil der ÖPNV es nicht schafft, konkurrenzfähig zu werden, kommt einer Kapitulation gleich. Letztlich führt dies zu einer noch angespannteren Verkehrssituation, die die Umwelt noch stärker belastet.
- Der Ausbau des Radwegenetzes ist ein gutes Mittel für den Stadtbereich, hilft aber all denen nicht, die regelmäßig die Stadtgrenzen überqueren.

Die Menge der im Stadtgebiet geparkten Autos muss reduziert werden, damit mehr Platz für Fuss- und Radwege und für das Stadtleben frei wird.
- Attraktive Car-Sharing Angebote können helfen, auf das eigene Auto zu verzichten. Leider scheinen die Sharing Dienste nicht zu florieren, obwohl diese Angebote es wert wären, unterstützt zu werden.
- Gut erreichbare Parkmöglichkeiten für Pendler mit sehr guter ÖPNV Anbindung können helfen, die Parkplätze im Stadtgebiet zu entlasten.
- Ausgewiesene Anwohnerparkplätze können helfen die Belastung der Parkplätze in Wohngebieten zu senken.
- Ausgewiesene Kurzzeitparkflächen sind notwendig für Lieferverkehr oder zum Entladen der Einkäufe oder der schlafenden Kinder. Oder auch des Wohnmobils. Aber danach müssen die Fahrzeuge irgendwo anders hin. Nur wohin?
- Der Bau von Quartiergaragen würde helfen, die Parkplätze im Straßenraum drastisch zu reduzieren.

Der PKW und Lieferverkehr muss umweltfreundlich werden!
Endlich gibt es Elektroautos! Das ist der einzige Weg, den unvermeidlichen Individualverkehr umweltfreundlich zu gestalten! Aber gerade da, wo Elektrofahrzeuge schon heute massive Vorteile bringen, nämlich im Stadt- und Pendlerverkehr, sind Elektroautos keine Option für Menschen, die selbst in er Stadt wohnen! Es fehlen die Lademöglichkeiten.
- Anwohnerparkplätze könnten leicht mit Lademöglichkeiten ausgestattet werden. Hier gilt: Viele Lademöglichkeiten mit geringer Leistung statt wenige Möglichkeiten mit Schnelladefunktion. Die durchschnittlichen Parkzeiten in Wohngebieten betragen mehrere Stunden, da hilft eine einzelne Schnelladesäule überhaupt nicht, viele Lademöglichkeiten mit geringer Leistung dagegen sehr! Natürlich mit Ökostrom!
- Car-Sharing Angebote müssen elektrisch sein! Auch dafür braucht es Lademöglichkeiten. In dem Fall ist Schnelladen wichtig.
- Der Verkehr muss fließen. Stockender Verkehr belastet die Umwelt deutlich stärker, als fließender Verkehr. Zumindest solange Verbrennungsmotoren für den Antrieb zuständig sind. Bei der Verkehrsplanung muss darauf geachtet werden, dass besonders da, wo das Verkehrsaufkommen hoch ist, Störungen möglichst vermieden werden. Leider ist das in diesem Fall eine besonders schwierige Herausforderung. Eine einspurige Verkehrsführung mit baulicher Trennung, ohne Haltemöglichkeiten, ohne Ausweichmöglichkeiten bei abbiegenden Straßen ist ein Garant für Verkehrschaos!

Bitte berücksichtigen Sie bei der weiteren Planung, dass die Verkehrswende keine 180° Drehung in voller Fahrt sein kann. Sonst fahren Sie das Vorhaben gegen die Wand!

Mit freundlichen Grüßen,
Thomas Müller

Ich wohne in der Eichendorffstraße
Ich benutze Stadtbahn, Auto, Fahrrad und gehe zu Fuß, meine Frau ist Mobilitätseingeschränkt (blind).

1.) Fahrrad Eichendorffstraße
Seit einigen Jahren ist es nicht mehr erlaubt mit dem Fahrrad auf der Eichendorffstraße stadteinwärts den Gürtel zu überqueren. Statt dessen ist es vorgeschrieben rechts abzubiegen, außerdem fehlt eine Ampel. Als Radfahrer muss ich mich daher in den fließenden zweispurigen Autoverkehr einfädeln, dann auf die Linksabbiegerspur zur Försterstraße, dann ein U-Turn usw.
Bitte stellen Sie auch stadteinwärts in der Eichendorffstraße an dieser Kreuzung eine Ampel auf (also wie bei einer ganz normalen Kreuzung) und erlauben es, die Eichendorffstraße mit dem Fahrrad durchgängig stadteinwärts zu befahren.

2.) Radwege
Ich begrüße die Verbreiterung der Radwege. Es sollte möglich sein einen langsamen Radfahrer zu überholen.

3.) Fußwege
Zur Zeit ist es sehr schwer einen blinden Menschen auf den Fußwegen am Gürtel zu führen (man muss dabei nebeneinander gehen). Alle Fußwege sollten daher so breit sein, dass wir nebeneinander gehen können und noch ein entgegenkommender Fußgänger passieren kann (nicht auf dem Radweg!)

Hallo, ich bin ebenfalls Anwohner, und begrüsse grundsätzlich die barrierefreie Umgestaltung und auch den Ausbau der Fahrradwege, da ich bzw. meine Familie in der Stadt überwiegend das Fahrrad nutzen. Ich bin als Autofahrer auch bereit Abstriche dafür zu machen, allerdings bin ich beruflich auf mein Auto angewiesen, und möchte auf die jetzt schon extrem angespannte Parksituation hinweisen, die dadurch noch weiter verschärft wird. Es wäre ggf. sinnvoll im Viertel Anwohnerparkplätze zu schaffen und für "Fremdparker" entsprechende Parkuhren aufzustellen. Auch die mittleweile sehr große Zahl an Wohnmobilen die oft wochenlang im öffentlichen Parkraum "dauergeparkt" werden sind nicht besonders anwohnerfreundlich!
Zum Verkehrsfluss möchte ich sagen, dass eine einspurige Fahrbahn stadteinwärts sicher zu langen Staus führen wird - es sei dahingestellt, ob das dann im Sinne der Umwelt und der Anwohner ist.

Guten Tag,
ich bin Anwohner, (Viel-)Radfahrer, (gelegentlich) Autofahrer, Fußgänger und eher selten Bahnfahrer.

Grundsätzlich:
Der Barrierefreie Einstieg ist mehr als überfällig (ich erinnere mich an Publikationen der KVB, Anfang der 90er Jahre, in denen 100% barrierefreie Zustiege bis zur Jahrtausendwende angekündigt wurden!)

Aber vorab:
Ein Ratsbeschluss aus 2016, der baulich prognostiziert bis 2030 umgesetzt werden wird, offenbart unseren erbärmlichen Regelungs- und Verordnungsstaat: 14 Jahre für die Umsetzung des Umbaus eines Straßenabschnitts von ca. 300m: Da kann man eigentlich nur leise weinend den Raum verlassen!
Vor allem vor dem Hintergrund, dass der in 2016 erkannte Umbaubedarf 14 Jahre später längst Makulatur sein dürfte, weil dann wahrscheinlich ein völlig neuer Bedarf besteht, so schnell wie sich die Dinge im urbanen Raum verändern: Sprich, in 2030 ist der Gürtel nach Ideen und Bedürfnissen aus 2016 umgebaut; die werden aber mit den realen Anforderungen in 2030 wahrscheinlich nur noch wenig zu tun haben!
Zusammengefasst: Herzlichen Glückwunsch zu soviel pragmatischer Vorgehensweise! (Wenn in der freien Wirtschaft derart langatmige Prozesse stattfänden, wäre dieses Land längst hinter(!) dem Abgrund!)

Aber nun auch ein paar konstruktive Punkte:
- warum keine Mittelbahnsteige??? (wie Haltestelle Liebigstr.) Sie sparen in der Breite deutlich Platz, der für Rad- und Fußwege sowie Fahrbahnen genutzt werden kann
- warum keine Zusammenlegung der Haltestellen (man kann ja von der einen zu anderen quasi rüber spucken); zwei so nah liegende Haltestellen verursachen aus meinem Blickwinkel unsinnig hohe Baukosten
- der Verkehrsfluss muss ausreichend berücksichtigt werden, denn wenn sich Radfahrer und Fußgänger am Ende entlang eines abgasreichen Verkehrsstaus bewegen, ist das keine gute Lösung (in Sachen Emission und steigendem Radverkehr könnte das Schneckentempo der Umsetzung dieses Projektes glückliche Vorteile haben ;-))
- ein ernst zunehmendes Radverkehrskonzept sollte auch ausreichend vernünftige Radquerungen des Gürtels bieten und nicht die z-förmigen, die schon für Fußgänger eine Qual sind
- Parkplatzvernichtung mag ein politisch gewollter Prozess sein, den ich auch grundsätzlich begrüße, um uns in den Städten von den zu 95% nur parkenden Blechkisten zu befreien und die Bürger in Richtung alternativer Verkehrskonzepte zu lenken, aber bitte mit Sinn und Verstand (Zählungen, Messungen, etc.), damit kein Unmut entsteht
Beste Grüße aus der Ottostraße

 

Moderationskommentar:

Sehr geehrte*r Bürger*in, 

erst einmal vielen Dank für Ihre Beteiligung auf unserem Beteiligungsportal.

Ein Ausbau der Haltestellen als Mittelbahnsteig wurde bereits untersucht und musste als Lösung ausgeschlossen werden. Hier verweisen wir auf die bereits ausgeschlossenen Varianten. Dort können Sie auch erfahren, aus welchen Gründen die Lösung Mittelbahnsteig ausgeschlossen wurde.

Viele Grüße

Ihr Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau

Ich bin als in Neuehrenfeld betreuende Oma Pendlerin, mit Kinderwagen mobilitätseingeschränkt, ansonsten Radfahrerin.
Ich bin sehr für die Vorzugsvariante und kann nur hoffen, dass ich die Vollendung noch erlebe. Die derzeitige Verkehrssituation ist eine Katastrophe für Fußgänger*innen und Radfahrende. Es erschließt sich mir aber nicht ganz, warum es unbedingt eine Z-Querung geben muss. Die derzeitige Z-Querung sorgt nicht für mehr, sondern für weniger Sicherheit. Vielleicht funktioniert es mit mehr Platz, ich würde jedoch eine direkte Querung bevorzugen.
Wenn es dann demnächst attraktiver und einfacher wird mit der KVB zu fahren, klappt es hoffentlich auch mit den weniger Autos!

Kommentar von Verwaltung

Sehr geehrte*r Nutzer*in,

erst einmal vielen Dank für Ihre Beteiligung auf unserem Beteiligungsportal. Für die Planung von Querungen der Stadtbahngleise halten wir uns an Richtlinien, die diese Form vorsehen. Da die Fußgänger*innen so geführt werden, dass sie in Richtung der jeweils unmittelbar entgegenkommenden Bahn sehen, bietet diese Querungsform eine höhere Sicherheit gegenüber einer geradlinigen Querung. Zudem handelt es sich hier auch um eine Forderung der Aufsichts- beziehungsweise Genehmigungsbehörde.

Viele Grüße

Ihr Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau

Als Bewohner des Stadtbezirks 6 bin ich in diesem Abschnitt Stadtbahnnutzer, Autofahrer, Fußgänger, Radfahrer (in dieser Reihenfolge).

Auch wenn ich in diesem Abschnitt selten mit dem Fahrrad unterwegs bin, so ist es ein in Köln viel zu oft anzutreffender Mangel, dass Radwege zu schmal sind, als dass Radfahrende einander überholen könnten. Der MIV muss aus Klimaschutzgründen nachrangig behandelt werden. Daher nur eine Kfz-Spur je Fahrtrichtung und die Radwege durchgängig möglichst breit machen.

Ein wirklich sicheres Umsteigen an der Nußbaumerstraße ist nur mit einem Mittelbahnsteig möglich. Zu groß ist bei Seitenbahnsteigen die Verlockung für Kinder/Jugendliche, die Seiten "wild zu wechseln", um eine Anschlußbahn zu erreichen.

 

Moderationskommentar:

Sehr geehrte*r Bürger*in, 

erst einmal vielen Dank für Ihre Beteiligung auf unserem Beteiligungsportal.

Ein Ausbau der Haltestellen als Mittelbahnsteig wurde bereits untersucht und musste als Lösung ausgeschlossen werden. Hier verweisen wir auf die bereits ausgeschlossenen Varianten. Dort können Sie auch erfahren, aus welchen Gründen die Lösung Mittelbahnsteig ausgeschlossen wurde.

Viele Grüße

Ihr Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau

Hallo zusammen,
ich begrüße die Umgestaltung des Ehrenfeldgürtels in diesem Bereich als Anwohner der Eichendorffstraße. Benutze alle Verkehrsmittel – das Auto am wenigsten - bin aber beruflich darauf angewiesen.
Folgende Anmerkungen zu den vorliegenden Varianten:
• Warum kein Mittelbahnsteig? Vereinfacht das Umsteigen zwischen den Linien 5 und 13
• Den zweiten Fahrstreifen als Radweg nutzen
• Alter Radweg dem heutigen Fußgängerweg zuschlagen
• Seitliche Parkplätze erhalten (außer es werden Alternativen im Viertel angeboten,
die fußläufig in ein paar Minuten zu erreichen sind), da die heutige
Parkplatzsituation schon äußerst angespannt ist.

Vielen Dank für die Möglichkeit der Bürgerbeteiligung & Grüße

 

Moderationskommentar:

Sehr geehrte*r Bürger*in, 

erst einmal vielen Dank für Ihre Beteiligung auf unserem Beteiligungsportal.

Ein Ausbau der Haltestellen als Mittelbahnsteig wurde bereits untersucht und musste als Lösung ausgeschlossen werden. Hier verweisen wir auf die bereits ausgeschlossenen Varianten. Dort können Sie auch erfahren, aus welchen Gründen die Lösung Mittelbahnsteig ausgeschlossen wurde.

Viele Grüße

Ihr Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau

Ich bin Anwohner und nutze alle Formen der Mobilität.

Der Parkplatzdruck ist mega.

Es würde aber extrem helfen, wenn man das dauerhafte Abstellen von Wohnwagen, Campern, Wohnwagenanhängern, Lieferwagen etc. wirksam unterbinden würde. Zusammen mit einer Parkraumbewirtschaftung / Anwohnerparken.

@Moderation: Besteht die Möglichkeit hier bereits deutlich vor den Umbaumaßnahmen eine Veränderung herbeizuführen?

Das Parkproblem führt mittlerweile zu einer hochaggressiven Stimmung im Viertel. Das finde ich sehr schade. Eine Lösung wäre wohl recht einfach!

 

Moderationskommentar

Liebe*r Nutzer*in,

Ihre Frage wurde zur Beantwortung an das zuständige Fachamt weitergeleitet, das uns folgende Nachricht mitgeteilt hat:

Sehr geehrte*r Bürger*in, 

erst einmal vielen Dank für Ihre Beteiligung im Beteiligungsportal.

Wir haben Ihre Anmerkungen gesammelt und werden diese im Anschluss der Öffentlichkeitsbeteiligung an die verantwortlichen Fachdienststellen weiterleiten und werden die Parkraumbewirtschaftung in der weiteren Planung weiterhin mit betrachten. 

Viele Grüße

Ihr Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau

 

Ich bin Autofahrer, Fußgänger und Fahrradfahrer und benutze den in Fragae stehenden Teil des Gürtels täglich. Da man längere Haltestellen benötigt, sollte man die Station Nussbaumer Str. etwas in Richtung Eichendorffstr. verschieben und die Station Gürtel/Subbelratherstr. schließen. Eine ausreichend große mittlere Einstiegsplattform ist wegen des Umfanges des Schülerverkehrs vorteilhafter als zwei vergrößerte Rampen. Wenn nur eine Spur für den Autoverkehr zur Verfügung gestellt wird, gibt es laufend chaotische Zustände durch Post, Müllabfuhr und sonstigen Anliefer- und Handwerkerverkehr. Ein Entfall von Parkplätzen, ist bedauerlich aber wohl notwendig, wenn eine Umgestaltung diesen Namen verdienen soll. Eine allgemein akzeptable Lösung gäbe es wohl nur, wenn die Gürtelbahn irgendwann im Untergrund fahren würde und auf darüber durchgehend eine noch unterirdisch angelegte Parkmöglichkeit geschaffen würde.

 

Moderationskommentar:

Sehr geehrte*r Bürger*in, 

erst einmal vielen Dank für Ihre Beteiligung auf unserem Beteiligungsportal.

Ein Ausbau der Haltestellen als Mittelbahnsteig wurde bereits untersucht und musste als Lösung ausgeschlossen werden. Hier verweisen wir auf die bereits ausgeschlossenen Varianten. Dort können Sie auch erfahren, aus welchen Gründen die Lösung Mittelbahnsteig ausgeschlossen wurde.

Viele Grüße

Ihr Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau

Ich bin Schüler mit Bahn & Rad unterwegs. Eigentlich. Doch zum Radfahren ist der Gürtel zu gefährlich. Daher ja zu mehr Radwegen, ja zu mehr Platz zum Ein- und Umstieg im ÖPNV und ja zu einer echten Verkehrswende mit weniger Platz für den Individualverkehr. Wir brauchen den Wandel und nicht mehr Parkplätze. Sondern einen besseren ÖPNV und sichere Verkehrswege für Fußgänger und Radler.

Ich bin in Ehrenfeld zu Fuß, mit Kinderwagen, mit der Stadtbahn und dem Fahrrad unterwegs.

Die Radwege sollten mindestens 2,50 m breit sein, alles darunter ist nicht zukunftstauglich.

Ich fände eine Führung der Radwege als Radspur auf der Straße erheblich besser als die bisherige Führung auf dem Gehweg. Aufgrund der vielen Einmündungen ist die Führung auf dem Gehweg gefährlich und provoziert Abbiegeunfälle. Als Radfahrerin muss ich ständig abbremsen und mich umschauen, ob ich von den Rechtsabbiegern wahrgenommen werde.

Bitte schaffen Sie eine sichere Möglichkeit für Radfahrer, auf der Eichendorffstr. stadteinwärts den Gürtel zu überqueren. Die Einbahnstraße ist vor und hinter dem Gürtel für Radfahrer freigegeben, die Kreuzung berücksichtigt dies aber überhaupt nicht.

Die Querung des Gürtels an der Nußbaumer muss überarbeitet werden. Die jetzige Querungsmöglichkeit ist nicht adäquat und wird in Zukunft noch viel weniger adäquat sein.
Eine legale Querung von der Nußbaumerstr. in nördliche Richtung muss möglich sein.

Zusammenlegung der Haltestellen mit Mittelbahnsteig, um mehr Raum für Alle bereitzustellen.

Kommentiert von Verwaltung:

Sehr geehrte*r Nutzer*in,

erst einmal vielen Dank für Ihre Beteiligung auf unserem Beteiligungsportal.

Ein Ausbau der Haltestellen als Mittelbahnsteig wurde bereits untersucht und musste als Lösung ausgeschlossen werden. Hier (https://www.meinungfuer.koeln/verkehrliche-umgestaltung-eines-teilbereiches-am-ehrenfeldguertel-ausgeschlossene-planungsvarianten) verweisen wir auf die bereits ausgeschlossenen Varianten. Dort können Sie auch erfahren, aus welchen Gründen die Lösung Mittelbahnsteig ausgeschlossen wurde.

Viele Grüße

Ihr Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau

Als Anwohnerin mit Auto, dem Rad, zu Fuß und mit der Bahn bitte ich darum, dass endlich die Wohnmobile aus dem Veedel verbannt werden! Und zwar so schnell wie möglich.
Diese werden von Woche zu Woche mehr und rauben so den geringen Parkraum für die Anwohner/innen!
Damit bitte nicht bis zur Baumassnahme warten, sondern sofort handeln!
Falls selbst nicht zuständig, dann bitte an die Zuständigen weiterleiten.

Ich bin Anwohner*in / Fahrradfahrer*in / Fußgänger*in / Stadtbahnnutzer*in

Eine Umgestaltung der Querung an der Haltestelle Nussbaumerstraße ist dringend nötig. Die Wartebereiche an den Ampeln bzw. zur Schienenquerung sind viel zu eng. Die Überquerung / Durchfahrt von der Nussbaumer in die Eichendorff und umgekehrt mit dem Rad ist furchtbar anstrengend und teilweise auch gefährlich. Vielleicht wäre es möglich, die Wege für Fußgänger*innen und Radfahrende zu trennen?

Eine durchgängige Radwegbreite von mindestens 2,50 Meter halte ich für unabdingbar. Diese Breite reicht so gerade üben um ein anderes Fahrrad überholen zu können.

An den Querungen des Gürtels (Eichendorffstraße etc.) bedarf es dringend erheblich größerer Aufstellflächen (Warteflächen) für Fahrräder.

Die Querung des Gürtels an der Nußbaumerstraße muss dringend für Radfahrer ermöglicht werden. Dazu gehört auch die Schaffung einer großen Aufstellfläche an der Ampelanlage gegenüber dem Cafe Nußbaumerstr. 80, entgegen der Einbahnstraßenfahrtrichtung.

Die derzeitige Führung des Radverkehrs im betroffenen Bereich ist absolut ungenügend.

Es müssen Maßnahmen noch deutlich vor dem Baubeginn (Stadtbahnanlage) erfolgen. Die einzelne Umwidmung von Straßen in „Fahrradstraßen“ reicht bei Weitem nicht aus, da der Rest der Infrastruktur für das aktuelle und weiter zunehmende Radverkehrsaufkommen schon jetzt nicht ausreicht.

Und auch ich finde, dass die Wohnmobile, Wohnanhänger, langen Lieferwagen usw. nichts auf den Parkplätzen entlang der Straßen neben dem Gürtel zu suchen haben und die Parkplatznot unnötig und megamässig verschärfen!

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