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Mischvariante- Ein Fahrstreifen in Fahrtrichtung Bundesautobahn und zwei Fahrstreifen in Fahrtrichtung Ehrenfeld

Da die Verkehrssimulation der Vorzugsvariante einen Rückstau auf den Parkgürtel und der BAB (Bundesautobahn) ergab, wurde eine Alternativlösung ausgearbeitet, um den Rückstau zu minimieren.

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Vorzugsvariante

Vorzugsvariante: Seitenbahnsteige und ein Fahrstreifen pro Fahrtrichtung

Die Vorzugsvariante sieht für beide Haltestellen Seitenbahnsteige vor. Auf beiden Seiten der Bahnsteige (Süd-Westen und Nord-Osten) sind rund 18 m lange Rampen vorgesehen, die aus einer maximalen Neigung von 6 % und jeweils 2 waagerechten Zwischenpodesten bestehen. Da die Haltestellen durch 3 Schulen in unmittelbarer Umgebung hoch ausgelastet sind, werden die Bahnsteige auf 3,50 m verbreitert. Auf beiden Seiten der Haltestelle befinden sich mit Ampeln signalisierte Z-Querungen. Eine Z-Querung ermöglicht einen Übergang der Gleise, der in einer Z-Form ausgebildet ist. Dadurch wird der Zufußgehende, der die Gleise überqueren will, in Blickrichtung der herankommenden Straßenbahn geführt.

Aufgrund des erhöhten Flächenbedarfs für die Bahnsteigverlängerung und den barrierefreien Ausbau werden die Bahnsteige und Gleise in Süd-Ost-Richtung verrückt und in jeder Fahrtrichtung wird ein Fahrstreifen ausgebildet. Das Parken auf den Seitenstreifen wird für beide Fahrtrichtungen wegfallen. Die Parkbuchten neben der 1. Baumreihe bleiben weiterhin bestehen. Durch diese Maßnahme kann ein vergrößerter Gehweg sowie ein baulicher Radweg oder ein Radfahrstreifen in den Straßenraum integriert werden. Dabei können in den meisten Bereichen Mindestbreiten von ca. 2,50 m gewährleistet werden.

Die Verschiebung der Bahnsteige in Richtung Süd-Osten ermöglicht einen Erhalt der Bäume in der 2. Baumreihe durch Integration der Bäume in die Bahnsteige. Dies muss bei der detaillierten Planung aber noch näher untersucht und bestätigt werden. Für die Baumaßnahme muss ein Baum gefällt werden, da dieser unmittelbar in der Z-Querung steht und ein Gleis-/Straßenseitenwechsel im Süd-Westen der Haltestelle Subbelrather Straße/Gürtel sonst nicht möglich wäre. Der Erhalt weiterer in der 2. Reihe (Nord-West-Richtung) befindlichen Bäume wird im weiteren Planungsverlauf, im Zuge der Entwurfsplanung, geprüft. Die ergänzenden Untersuchungen sind zum einen abhängig von der Durchführung der Suchschachtungen, das heißt der Lokalisierung der Baumwurzelverläufe. Zum anderen müssen mobilitätseingeschränkte Personen den Bahnsteig optimal nutzen können. Die Mindestabstände nach BOStrab (Straßenbahn-Bau- und Betriebsordnung, die in Deutschland unter anderem den Bau und Betrieb von Straßenbahnen regelt) müssen eingehalten, sowie die Sicherheit gewährleistet werden. Somit wird an jedem Baum einzeln intensiv geprüft, ob ein Erhalt möglich ist. Dabei wird angestrebt so viele Bäume wie möglich zu erhalten.

Die verkehrlichen Auswirkungen (z.B. Rückstaubildung) müssen noch mit weiteren Planungsträgern in der Entwurfsplanung abgestimmt werden.

Im Folgenden werden aus Sicht der Verwaltung Vorteile der Vorzugsvariante „Seitenbahnsteige und ein Fahrstreifen pro Fahrtrichtung“, gegenüber den bereits ausgeschlossenen Planungsvarianten, aufgelistet:

  • Breitere Bahnsteige (ca. 3,50 m – 4,30 m) und Zugangsbreiten (ca. 3,0 m bis 4,0 m)
  • Verkehrssichere Querung der Gleise durch Z-Querungen und Aufstellflächen in der Mitte des Straßenraumes
  • Breitere Gehwege (ca. 1,87 m bis 4,10 m; überwiegende Einhaltung der Mindestbreite von 2,50m)
  • Breitere bauliche Radwege / Radfahrstreifen (ca. 2,50 m) entlang des gesamten Straßenabschnittes
  • Variante mit Erhalt der meisten Bäume
  • Beachtung des Radverkehrskonzeptes
  • Schritt in Richtung Verkehrswende durch Minimierung des Kfz-Verkehrs (ein Fahrstreifen) und Ausbau der Geh- und Radwege sowie der Bahnsteige

Der angefügte Lageplan beinhaltet eine vereinfachte Darstellung der Vorzugsvariante.

Zu sehen ist ein Lageplan der Haltestellen Subbelrather Straße/Gürtel und Nußbaumstraße

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Ebenfalls einsehbar ist der Lageplanentwurf aus der Vorplanung:

 

Für unsere Auswertungen wäre es sehr hilfreich, wenn Sie uns Ihre Betroffenheit / Ihr Interessensfeld mitteilen.
Aus diesem Grund bitten wir Sie im Kommentarfeld ergänzend zu Ihren Anmerkungen, folgende freiwillige Angaben zu tätigen:

Ich bin: Anwohner*in, Pendler*in, Schüler*in

Ich bin: Stadtbahnnutzer*in, Autofahrer*in, Fußgänger*in, Fahrradfahrer*in

Ich bin: mobilitätseingeschränkt (z. B. durch Kinderwagen, Rollator, Rollstuhl, etc.)

Ich bin: Sonstiges

Kommentare

Danke, dass sie endlich eine barrierefreien Erreichbarkeit herstellen.
Ich bin Anwohner.
Ich bin Stadtbahnnutzer, Autofahrer und Fußgänger.
Ich bin mobilitätseigeschränkt.
Bisher ist es sehr schwierig in die Bahn mittels Rollator oder Einkaufswagen ein oder auszusteigen. Eine Nutzung mittels Rollstuhl ist gar nicht möglich.
Die Röntgenstr. sollte im Rahmen der Umbaumaßnahme eine Ampelanlage erhalten, da z. Zt. das abbiegen auf den Gürtel durch Sichtbehinderung erschwert wird.
Die Ampelanlage kann entfallen, wenn die Sicht nicht mehr eingeschränkt wird, bzw. die Fußgängerampel zwischen Eichendorfstr. und Röntgenstr. zeitgleich geschaltet würde mit der Querung der Ampelanlage Försterstr. und Eichendorfstr. Somit würde gewährleistet, dass bei einspuriger Verkehrsführung ein abbiegen aus der Röntgenstr. auf den Gürtel leichter ermöglicht wird.
Denken sie bitte auch an ausreichende Überdachung und Sitzmöglichkeiten.
Ansonsten sieht die Planung aus heutiger Sicht zeitgemäß aus.
Danke

Ich bin Anwohner, und vorrangig Fahrradfahrer. Die Variante mit einer Fahrspur für Autos auf ihrer Seite halte ich für sehr sinnvoll. Um einen Rückstau zu verhindern würde meiner Meinung nach ein Abbiegestreifen zur Subbelrather Straße hin genügen, um die Verkehrssituation zu entspannen. Des weiteren würde ich eine Trennung der Fuß, Rad und auto Spur durch eine physische Barriere (Bordstein oder Hecke) sehr begrüßen. Insbesondere die Diskussion um Lastenräder macht eine Trennung und eine Reduzierung der Unfallwahrscheinlichkeit sehr wichtig. Barriere freier Zugang zu allen öffentlichen Verkehrsmitteln sehe ich als selbstverständlich an. Hier sind meiner Meinung nach keine Kompromisse zu machen.

Wichtig wäre ein durchgehendes Konzept über den gesamten Ehrenfeldgürtel. Stückwerk trägt in keiner Weise zu einem Zukunftsgerichteten Konzept bei. Daher durchgehend einspurig für Autos! Alles andere macht keinen Sinn. Der Rest der Fläche muss physisch vom Autoverkehr getrennt werden und zwischen Fußgängern und Radfahrern aufgeteilt werden. Langfristig könnten auch die Gleisspuren eingeebnet und neben dem Bahn- auch für den Busverkehr befahrbar gemacht werden. Das brächte maximale Verkehrseffizienz und Sicherheit für alle Teilnehmer!

Ich bin Anwohnerin, Stadtbahnnutzerin und mobilitätseingeschränkt!
Schon lange warte ich auf den barrierefreien Zugang an den beiden Haltestellen, da ich in manche Bahnen gar nicht mehr einsteigen kann!

Wird der Gleiskörper auch saniert? Falls ja bitte unbedingt als Grüngleich, auch um mehr Schall zu schlucken

Ich bin Anwohner, Fahrradfahrer, Bahnnutzer, Fußgänger, Gast im Café TapKu

Fahrradfahrer

Ich bin Besucher, ÖPNV Nutzer und Radfahrer in Ehrenfeld.

Ich finde die Vorzugsvariante sehr sinnvoll und einen großen Gewinn für den Umweltverbund aus ÖPNV, Rad und Fußverkehr. Um das Problem der potentiellen Rückstauerscheinungen des Kfz etwas zu verhindern, schlage ich vor, die jetzt in der Variante vorhandenen Schrägparkplätze im Grünstreifen auch zu streichen. Denn Aus- und Einparkvorgänge behindern den Kfz-Verkehrsfluss. Zudem ist es auch schön und klimatisch sinnvoll, mehr Versickerungsflächen in der Stadt herzustellen. Denn wenn jetzt eine Straße gebaut wird, hat diese für die nächsten 50 Jahre Bestand. Ladezonen könnten an den jeder Straßenkreuzung "um's Eck" eingerichtet werden, sodass auch dieser Bedarf gedeckt ist.

Was den Radweg angeht, würde ich eine Führung auf der Fahrbahn als komfortabler einstufen. Es gibt kein "Auf und ab" und Asphalt ist komfortabler als oftmals Platten, die verbaut werden. Jedoch würde ich mir eine bauliche Trennung vom Kfz-Verkehr wünschen, sodass das illegale Halten auf dem Radweg unterbunden wird. Eine bauliche Trennung hatten sich auch Schüler*innen in der Befragung zum Radverkehrskonzept Ehrenfeld gewünscht. Das sollte unbedingt berücksichtigt werden!

Warum werden die Bahnsteige nur 60m lang? Das reicht für 75m Züge nicht aus, oder?

Ist für die Linie 13 nicht geplant zukünftig Züge mit 75m Länge einzusetzen?

Kommentar von Verwaltung

Sehr geehrte*r Nutzer*in,

erst einmal vielen Dank für Ihre Beteiligung auf unserem Beteiligungsportal. Die Stadtbahnfahrzeuge weisen unmittelbar am Anfang und Ende keine Türen auf, so dass heute ein neuer Bahnsteig eine Länge von 50 Meter aufweist (Zuglänge circa 60 Meter). Die Fahrzeuge, die künftig auf der Linie 13 eingesetzt werden sollen werden eine Länge von circa 70 Meter aufweisen und erfordern eine Bahnsteignutzlänge von 60 Meter.

Viele Grüße

Ihr Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau

Dort wo die Radstreifen im Straßenraum verlaufen und rechts keine Parkplätze sind, muss zwingend eine bauliche Trennung her! Zum Beispiel mit Pollern (Protected Bike lane).
Wenn rechts keine Parkplätze sind gibt es absolut keinen Grund diese Trennung nicht umzusetzen.

Die Radstreifen sollten außerdem durchgehend eingefärbt werden! In den Niederlanden ist Radinfrastruktur immer rot, fast ohne Ausnahme.

Fur Köln würde aber auch das Berliner Modell gut passen: Rote Farbe an Kreuzungen und Einmündungen und Grüne Farbe für die freie Strecke.

So sind Kreuzungen und Einmündungen klar erkennbar, und auf der freien Strecke gibt es trotzdem eine erhöhte Sichtbarkeit des Radstreifens.

Es wurde in der Politik schon mehrfach diskriminiert, dass man die Haltestellen Subbelrather Straße und Nussbaumer Straße zusammenlegen könnte und dafür eine weitere Haltestelle etwas weiter südlich zu bauen, um einen besseren Umstieg am Bahnhof Ehrenfeld zu ermöglichen.

Warum wird diese Idee nicht weiter verfolgt?

Kommentar der Verwaltung

Sehr geehrte*r NicolasBlume,

erst einmal vielen Dank für Ihre Beteiligung auf unserem Beteiligungsportal.

Die Zusammenlegung der Haltestellen wurde bereits untersucht und musste als Lösung ausgeschlossen werden. Hier verweisen wir auf die bereits ausgeschlossenen Varianten. Dort können Sie auch erfahren, aus welchen Gründen die Lösung Zusammenlegung der Haltestellen ausgeschlossen wurde.

Viele Grüße

Ihr Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau

 

Ich sehe nur, wo sie sich zurzeit befinden.

Kommentar der Verwaltung

Sehr geehrte*r Bürger*in, 

erst einmal vielen Dank für Ihre Beteiligung im Beteiligungsportal.

Die Planung der Vorzugsvariante sieht vor, dass die seitlichen Parkplätze am Ehrenfeldgürtel in beiden Fahrtrichtungen entfallen werden.
Die Parkbuchten zwischen den Bäumen bleiben wie im jetzigen Zustand bestehen.

Die Themen zu der Parkraumbewirtschaftung werden wir im Anschluss der Öffentlichkeitsbeteiligung an die verantwortlichen Fachdienststellen weiterleiten und werden diese in der weiteren Planung weiterhin mit betrachten. 

Viele Grüße
Ihr Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau

 

Ich bin Anwohner, Fußgänger, Radfahrer und Stadtbahnnutzer.
Grundsätzlich finde ich die Vorzugsvariante sinnvoll, eigentlich längst überfällig. Zur Radverkehrsinfrastruktur hätte ich folgende Anmerkungen: 2,5m Breite sollte die Mindestbreite sein und an keiner Stelle unterschritten werden. Nur wirklich attraktive Radwege führen auch zu einem Umstieg auf das Rad. Die Einfärbung finde ich gut, Blau als Farbton ist vermutlich aber nicht zulässig, aber eine rote Einfärbung wäre gut. Die Radwege sollten nicht zum (illegalen) Halten durch den MIV genutzt werden können, daher wäre eine physische Trennung sinnvoll. Außerdem sehe ich noch keine Möglichkeiten wie Radfahrende den Ehrenfeldgürtel kreuzen oder vom Ehrenfeldgürtel links in die Seitenstraßen abbiegen können. Dies sollte in keinem Fall nur über die Fußgängerbereiche erfolgen.

Ich bin sehr dafür das die Anhebung der Bahnsteige vorgenommen wird.
Für Menschen mit Rollstuhl ♿, rollator, oder auch Kinderwagen ist es nicht möglich die Bahn zu benutzen, aber es ist dringend notwendig das dies möglich ist.

Ich bin Anwohner und befürworte das endlich die barrierefreie Bahn umgesetzt wird
Ich bin auf rollator und Sauerstoffgerät angewiesen und kann die 13 nie benutzen weil ich weder in die Bahn noch aus der Bahn rauskomme.
Gerade auch für Kinderwagen ist es, genauso ein Problem wie für Rollstuhlfahrer.
Es wird Zeit das endlich etwas gemacht wird

Ich befürworte auf jeden Fall eine physische Trennung der Fahrradspur von der Autospur. Der Gürtel ist relativ gerade und übersichtlich. Tempo 30 mag eine gute Idee und richtige Maßnahme sein. Es ist aber klar, dass sich gerade die rücksichtslosen Autofahrer (auch wenn das die Minderheit ist) nicht an ein solches Tempolimit halten werden. Eine permanente Überwachung durch die Polizei ist m.E. auch nicht leistbar. Deswegen wäre eine physische Trennung ("protected bike lane") für Sicherheit und Sicherheitsgefühl der Radfahrer sehr wichtig.

Ich bin Anwohnerin, KVB-Kundin, Fahrradfahrerin, Fußgängerin.
Die Vorzugsvariante befürworte ich entschieden; ich habe mich sehr darüber gefreut, dass eine solche Lösung ins Kalkül gezogen wird, denn
- das Einsteigen in die Bahn mit Kinderwagen, Rollator, aber auch mit Unterarmgehstützen (nach einer OP) ist mindestens schwierig;
- der Verkehr am Gürtel (mit sehr hoher Bevölkerungsdichte) ist für Anwohner*innen gesundheitsschädlich - ebenso für Fußgänger*innen und Radler*innen. Nur eine 30-km-Fahrspur dürfte eine erhebliche Erleichterung bringen;
- der Gehweg für Fußgänger*innen wird am Gürtel durchgehend eingeschränkt durch abgestellte Motorräder, Fahrräder, E-Roller u.ä.; die neu eingerichteten Radgabeln auf dem Parkstreifen stadteinwärts sind gut gemeint, aber bei weitem nicht ausreichend;
- der Fahrradweg ist ein Segen, aber viel zu schmal: häufig müssen Fußgänger*innen auf die Radspur ausweichen, vor dem Kiosk Ecke Nußbaumerstraße stehen Biertrinker/Raucher feixend herum, Überholen ist nicht möglich;
- die Lärmbelästigung ist hoch: durch Motorrad- und Autofahrer*innen, durch kreischend in die Nußbaumerstraße abbiegende Schienenfahrzeuge (denen ich Flüsterschienen wie auf der Aachener Straße wünsche) ...
Auch als Autofahrer*in bin ich durchaus damit einverstanden, wenn mir/uns das Autofahren im städtischen Bereich erschwert wird, und wünsche mir statt dessen Parkmöglichkeiten in der Peripherie, einen bequemen ÖPNV und gute Radwege.

Es mangelt im gesamten Umfeld an ausreichend Ladezonen für Paketdienste etc. Erst durch die Paketdienste kommt es doch zum Rückstau - neben der katastrophalen Ampelschaltung.

Mit Parkraumbewirtschaftung und Anwohnerparken im gesamten Bereich, nicht nur auf dem Ehrenfeldgürtel, sondern auch Nußbaumerstraße, Eichendorffstraße usw. würde sich die Situation deutlich entspannen. Da wäre auch der Wegfall der seitlichen Parkflächen kompensierbar.

Im gesamten Bereich stehen oft wochenlang sehr viele Autos mit auswärtigen Kennzeichen sowie unzählige Wohnmobile. Unterbinden Sie das und Sie haben die Mehrzahl der Anlieger auf Ihrer Seite!

Bin Anwohner, Auto Rad zu Fuss.
In der Mobilität leicht eingeschränkt (SchweBi)

Das bereits beschlossene Vorhaben eine breite Radspur für den Fahrradverkehr auf den Gürtel zu erstellen darf unter keinen Umständen wieder verworfen werden! Mal wieder werden Ursache und Wirkung miteinander vermengt. Es sollten Anreize geschaffen werden, damit der Autoverkehr erst gar nicht über den Gürtel fahren muss - z.b leistungstarke Park&Ride Möglichkeiten entlang der S-Bahn/Regionalbahn.

Es wäre auch schön, den Umbau der Haltestellen so zu gestalten, dass Neu-Ehrenfeld wieder "zusammenwächst". Der Gürtel ist wie eine "Mauer" mitten durch das Veedel.

In jedemfall muss unter allen Umständen daran festgehalten werden, dass der Autoverkehr auf eine Fahrspur eingeschränkt wird.

Bitte auch gleich in die Planungen die Subbelrather Straße miteinbeziehen, insbesondere das Stück zwischen Liebigstraße und Gürtel ist nicht nur verkehrstechnisch eine Katastrophe. Die Lärmbelästigung ist für Anwohner kaum zu ertragen. Wenn die Linie 5 von der Subbelrather in den Gürtel einbiegt, fährt sie fast über den Fahrradweg. An der Ampel knubbeln sich Fußgänger und Fahrradfahrer auf viel zu engem Raum.

Außerdem fehlt es auf diesen Stück komplett an Grünflächen, man könnte bspw. statt Parkbuchten Bäume pflanzen. Ein Einbahnstrassenkonzept würde auch mehr Platz für Grünflächen, Fahrrad- und Fußgänger bringen.

Ich bin Anwohnerin, Stadtbahnnutzerin, Fußgängerin und Radfahrerin.
Die Planung mit Reduzierung des Auto-Verkehrs begrüße ich.

Für mich gehören Radfahrer*innen auf die Ebene der Straße (kein Bordstein auf und ab, keine ausweichenden Fußgänger*innen). Man könnte in Köln generell über geteilte Rad und Busspuren nachdenken, wenn konsequent haltende Autos angezeigt werden!
Sonst wäre es potenziell schön Grüngleiche Gleise zu haben und / oder die Bahnspur auch für Busse zu nutzen, damit diese nicht auf der einen Autospur feststecken.

In der Planung sollte die Anbindung des Radverkehrs an sämtliche Seitenstraßen noch verbessert werden. Die geplanten Markierungen sollten möglichst flächig farbig sein. Da sich zu beiden Seiten des Gürtels Geschäfte befinden sollte auch eine separate Querung für den Radverkehr getrennt vom Fußverkehr vorgesehen werden und zwar nicht nur an der Eichendorffallee, sonder auch an Försterstr. Und Fridolinstr. - vielleicht mit eigener Radampel. Die Kreuzungen Fuß-und Radverkehr zur Seitenstraße sollten auch flächig farbig markiert werden, damit Autofahrer aufmerksamer sind.

Für die Sharing- Angebote wäre es toll, wenn alles an Rädern und Rollern in markierten Bereichen abgestellt werden muss und ansonsten konsequent verfolgt wird! Vor allem Roller blockieren ständig die Gehwege.
Außerdem braucht man Abstellmöglichkeiten für Fahrräder.

Bei den Parkplätzen sollten auch eine E-Ladesäule für Autos angeboten werden, denn die sind Mangelware in Köln!

Statt den „Schotterflächen“ sollten natürlich Grünflächen mit pflegearmen Pflanzen vorgesehen werden.
Im Detail sollten auch noch mal die „Nebenwege“ mit den geplanten Geländern betrachtet werden. Außerdem führen die Geländer bei den Querungen zusammen mit den Bestandsbäumen zu ziemlichen Engpässen, bei denen man sich nichtmal mit 2 Kinderwagen begegnen kann.
Es scheint auch noch potenziell für neue Bäume zu geben. Z.B. an den Nußbaumerstraße oder auf den „Schotterflächen“. Diese sollten ausgenutzt werden.

Auf dem Ehrenfeldgürtel und den Seitenstraßen gibt es keinerlei Möglichkeit für Lieferdienste vernünftig zu halten.

So stehen so gut wie immer Lieferwagen mitten auf der Fahrbahn bzw. mitten auf einer Spur auf dem Ehrenfeldgürtel. Und das über sehr lange Zeiträume.

Besucher von Geschäften, dem Tierarzt etc. stehen zudem häufig einfach auf dem Radweg.

Es müssen in hoher Zahl Haltemöglichkeiten mittels eingeschränkter Halteverbote geschaffen werden, damit es nichts zum kompletten Verkehrskollaps kommt.

Zusammen mit einer Anwohnerparkregelung (Parken mit Parkscheibe für max. 1h, Anwohner frei) und mit massiven Kontrollen durch das Ordnungsamt würde es wahrscheinlich funktionieren.

Dies setzt aber auch zwingend eine intelligente Ampelschaltung, wie hier bereits zutreffend erwähnt wurde, voraus.

Dann klappt es sicher auch mit jeweils einer Spur in beide Richtungen ohne Rückstau, dem Wegfall der rechtsseitigen Parkplätze und der dringend benötigten Verbreiterung der Radwege.

Ich bin Anwohner und für gewöhnlich mit dem Auto und dem Fahrrad unterwegs.

Ich bin Anwohner und nutze vornehmlich Fahrrad und ÖPNV. Ich finde eine Lösung gut, die RadfahrerInnen und FußgängerInnen mehr Raum und auch Vorzu einräumt gut, aber ebenso fänd ich es wenig sinnvoll, wenn bei einspuriger Verkehrsführung ein ständiger Stau herrschen würde. Auf der stadtauswärtigen Seite die Parkbuchten wegzunehmen und eine ausreichend breite Radspur abzutrennen, einen angenehm breiten Bürgersteig und zwei Autospuren zu schaffen müsste möglich sein, im Sinne der Alternativlösung/Mischvariante. Hier wurde schon Bedenke wegen der vielen Lieferfahrzeuge geäußert, die sollten ernst genommen werden.
Weiterhin wäre bei dem Konzept unbedingt mit einzubeziehen, dass es sinnvolle Lösungen für die Kreuzung des Gürtels für Fahrräder an der Eichendorffstr. geben muss. Dort ist ein wenig Chaos, da es unklar geregelt ist, wie sich die Räder in beide Richtungen bewegen sollen.

Eine Carsharing Station von Cambio einzuplanen wäre auch noch sinnvoll!

Sollte es gelingen, den Verkehrsfluss in den Griff zu bekommen, dann böte diese Variante – mit Änderungen, allerdings – wohl die größten Vorteile für Neuehrenfeld. Das setzt voraus, dass durch geschickte Ampelschaltungen wenig Stillstand erzeugt wird, Störungen des Verkehrsflusses verhindert werden, Ausweichmöglichkeiten und Haltemöglichkeiten für Anwohner und Lieferverkehr geschaffen werden.
2,5m Gehwegbreite sind eine feine Sache. Aber wozu braucht es 4m Gehwegbreite zwischen Nussbaumer Straße und Eichendorffstrasse, wenn doch an stärker frequentierten Stellen auch 2,5m reichen? Dieser verschwenderische Umgang mit Verkehrsflächen ist sehr fragwürdig und obendrein kontraproduktiv.
Bei einer einspurigen (Durchgangs!)-Straße sind Querparkplätze kein gutes Angebot. Schon jetzt ist es oft schwer, dort rückwärts auszuparken. Bei einer einspurigen Straße wird es unmöglich und jeder Versuch eine massive Behinderung des Verkehrs. Ersetzt man diese Stellplätze durch Längsparkplätze, wird 1m Straßenbreite gewonnen. Bei einer sehr guten Gehwegbreite von 2,5m reicht das, um Anwohnerparkplätze auf der Gehwegseite zu erhalten, Kurzzeitparkflächen zum Be-und Entladen anzubieten und eine Ausweichmöglichkeit für Rechtsabbieger in die Eichendorffstraße zu schaffen. Gleiches ist zwischen Merkensstraße und Fridolinstraße möglich. Zusammen mit Parkuhren und Anwohnerparken könnte das klappen. Aber welche Angebote kann man auf der anderen Seite des Gürtels machen?
Es fehlen definitiv Querungen für Radfahrer! Die umzäunten Querungen sind für Radfahrer eine Zumutung. Dafür muss es andere Lösungen geben. Selbst für Fußgänger sind diese Z-Querungen unangenehm, weil besonders im Haltestellenbereich zu eng. Anderswo funktionieren doch auch andere Lösungen, warum nicht hier? Würde die Querung auf Höhe Försterstraße umgestaltet, könnte vielleicht sogar ein Baum gerettet werden.
Der Kurvenradius der Linie 5 bei der Abbiegung Nussbaumerstraße wurde verringert. Schon jetzt quietscht es dort furchtbar. Würde die Haltestelle Nussbaumerstraße ein Stück weiter Richtung Eichendorffstraße verschoben, wäre mehr Platz für den Übergang, könnte ein Baum gerettet und der Kurvenradius vergrößert werden. Außerdem könnte der Übergang auf der anderen Seite so verschoben werden, dass auf der einspurigen Strecke Richtung A57 eine Ausweichmöglichkeit geschaffen wird, so dass rechtsabbiegende Fahrzeuge nicht den Verkehr stoppen.
Ich hatte zunächst angenommen, dass ein Rechtsabbiegen in die Subbelrather verboten wäre. Scheinbar und hoffentlich ein Irrtum! Das bedeutet aber, dass auch dort eine Ausweichmöglichkeit berücksichtigt werden muss, damit der Verkehr nicht gestoppt wird.
Ich fände es als Anwohner gut, wenn das so funktionieren würde. Aber wie kann das gehen, ohne die Innere und Äußere Kanalstraße zu überlasten und mehr Verkehr durch Neuehrenfeld zu führen?

Kommentiert von Verwaltung

Sehr geehrter Herr Müller,

erst einmal vielen Dank für Ihre Beteiligung auf dem Beteiligungsportal.

Im Rahmen des barrierefreien Ausbaus der Stadtbahnhaltestellen Subbelrather Straße/Gürtel und Nußbaumerstraße wurde ebenfalls eine Möglichkeit der Querung für Radfahrende an der Eichendorfstraße entwickelt, sodass im Rahmen der weiteren Planung und späteren Umsetzung der Maßnahme eine legale und komfortablere Querung geplant und eingerichtet werden soll.

Viele Grüße

Ihr Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau

Haltestellen bedürfen einer Betreuung, die nicht zuletzt der Verkehrssicherheitspflicht dienen. Um anfallende Wartungen, Instandhaltungen nach BoStrab und Reinigungen durchzuführen, bedarf es Fahrzeuge, die oftmals keine geeignete Abstellfläche in Haltestellennähe erhalten. (Reinigungsdienstleister, Wartungsfahrzeuge, Werkstattwagen, Entstörfahrzeuge, etc.) Ein Abstellen auf der Fahrbahn ist nicht allen Fahrzeugen erlaubt, weswegen es oftmals zu Auseinandersetzungen kommt. U. a. mit Verkehrsteilnehmern und nicht selten mit dem Verkehrsdienst der Stadt Köln. Um diesen Situationen vorauszugreifen, sollte bei der Planung eine Abstell-, bzw. Mehrzweckfläche an den Haltestellen eingeplant werden, die ausschließlich den zu betreuenden Organisationen zur Verfügung stehen (Absolutes Halteverbot mit Ausnahme Dienstwagen der KVB, sowie deren beauftragte Unternehmen).

Wegfall der seitlichen Parkplätze
Hallo, ich bin ebenfalls Anwohner, und begrüsse grundsätzlich die barrierefreie Umgestaltung und auch den Ausbau der Fahrradwege, da ich bzw. meine Familie in der Stadt überwiegend das Fahrrad nutzen. Ich bin als Autofahrer auch bereit Abstriche dafür zu machen, allerdings bin ich beruflich auf mein Auto angewiesen, und möchte auf die jetzt schon extrem angespannte Parksituation hinweisen, die dadurch noch weiter verschärft wird. Es wäre ggf. sinnvoll im Viertel Anwohnerparkplätze zu schaffen und für "Fremdparker" entsprechende Parkuhren aufzustellen. Auch die mittleweile sehr große Zahl an Wohnmobilen die oft wochenlang im öffentlichen Parkraum "dauergeparkt" werden sind nicht besonders anwohnerfreundlich!
Zum Verkehrsfluss möchte ich sagen, dass eine einspurige Fahrbahn stadteinwärts sicher zu langen Staus führen wird - es sei dahingestellt, ob das dann im Sinne der Umwelt und der Anwohner ist.

Ich bin Anwohnerin, Stadtbahnnutzerin, Fußgängerin,Fahrradfahrerin.

Unkomplizierte Überquerungsmöglichkeiten über den Gürtel für Radfahrer*innen wären wichtig. Kommt man bspw. aus der Röntgenstraße und will links, Richtung Südwesten, abbiegen, ist die Überquerung des Gürtels durch die Bahnhaltestelle mehr als ungünstig. Bitte unbedingt berücksichtigen, danke!

Im Radverkehrskonzept Ehrenfeld wurde dieses Jahr beschlossen, auf dem Gürtel eine Autospur zugunsten eines mindestens 2,50m breiten Radwegs umzuwidmen. Hier bietet sich eine gute Gelegenheit, den Beschluss in die Tat umzusetzen. Mir ist völlig unklar, weshalb die Verwaltung diesen Beschluss in ihrer Vorzugsvariante missachtet und die Radwegebreiten deutlich reduziert. Ein sicheres Fahrradfahren ist so nicht möglich. Aufgabe der Verwaltung sollte es, die Wünsche der Ehrenfelder Politik umzusetzen statt nach eigenen Maßstäben Alternativplanungen vorzulegen.

Die Vorzugsvariante ist nicht Zukunfts-fest: Die geplanten Radwege sin für den zunehmenden Radverkehr stark unterdimensioniert. Immer mehr Radfahrer sollen sich auf schmalen Radwegen drängen, damit der PKW- und LKW-Verkehr auch in Spitzenzeiten ungehindert rollen kann. Fehlplanung!

In der Vorzugsvariante schrumpft der Radweg auf 2m Breite, damit genügend Platz für eine zusätzliche Autospur bleibt. Neu gebaute Mini-Radwege, die eng neben PKW- und LKW-Spuren verlaufen, stellen keine sichere Fahrradinfrastruktur dar. So wird die Stadt ihr Ziel, den Radverkehrsanteil massiv zu erhöhen, nicht erreichen.

Kommentiert von Verwaltung

Sehr geehrte*r Nutzer*in,

erst einmal vielen Dank für Ihre Beteiligung auf dem Beteiligungsportal.

Im Rahmen der ersten technischen Prüfung und Machbarkeitsuntersuchung während der Erarbeitung des Radverkehrskonzeptes Ehrenfeld wurde sowohl ein baulicher Radweg als auch die Fahrbahnführung untersucht. Die Entscheidung über die mögliche zukünftige Verkehrsführung und Raumaufteilung auf dem gesamten Gürtel wird letztendlich vom Verkehrsausschuss getroffen.

Für die verkehrliche Umgestaltung des Straßenraumes im Streckenabschnitt des Ehrenfeldgürtels zwischen Subbelrather Straße und Nußbaumerstraße sieht die Vorzugsvariante ein Fahrstreifen pro Fahrtrichtung vor. Somit sind für die zukünftige Radverkehrsführung Breiten von circa 2,50 Meter entlang des gesamten Abschnittes vorgesehen. Der im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung einsehbare Lageplanvorentwurf zeigt exemplarisch die Führung des Radverkehrs auf baulichen Radwegen. Die endgültige Führungsform, ob Radwege oder Radfahrstreifen, wurde noch nicht festgelegt und wird in der kommenden Planungsphase weiterhin mit betrachtet.

Viele Grüße

Ihr Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau

Als Anwohner, Bahnfahrer, Radfahrer und natürlich Fußgägner sind mir diese Haltestellen seit Jahrzehnten ein Dorn im Auge.
Insbesondere die Außgrenzung von Menschen mit Einschränkungen der Mobilität und den Vorrang des Autoverkehrs habe ich immer als unangemessen empfunden.
Endlich eine sinnvolle Sache. Meine Hoffnung ist, dass ich die Umsetzung noch erleben darf.

Ich bin Anwohner und nutze alle Mobilitätsformen.

Ich halte die Vorzugsvariante für absolut alternativlos.

Wie viele andere hier, halte ich das Argument mit dem Rückstau für unzutreffend.

Der Rückstau entsteht primär durch eine vollkommen unsinnige Ampelschaltung (man bekommt Grün und sieht die nächste Ampel auf Rot springen) und sekundär durch Lieferfahrzeuge, DHL usw., die wegen fehlender Ladezone gezwungen sind die rechte Spur zum Parken zu nutzen.

Und:

Der Kurvenradius muss DRINGEND erhöht werden. Die Bahnen verursachen dermaßen Lärm (Quitschen), dass man nach einer Nachtschicht nicht zur Ruhe kommt.

@Moderation: Es wäre nett, wenn Sie das an die zuständige Stelle weiterleiten, damit man als Anwohner endlich den Lärmschutz erhält, der einem zusteht.
Eventuell gibt es ja auch Gummieinsätze vor die Schienen in der Kurve.
Bin um jede Hilfe dankbar - wie alle die hier im Kreuzungsbereich Ehrenfeldgürtel / Nußbaumerstraße wohnen!

Ich bin Anwohnerin, fahre meist Rad, selten Auto und Bahn.
Wenn man den Bereich neu plant, bitte an eine vernünftige Aufstellfläche an der Kreuzung Subbel/Gürtel stadtauswärts denken. Da es bereits Leiden der Anwohner_innen durch die enge quietschende Straßenbahnkurve gibt, die nach rechts auf den Gürtel einbiegt, sollte man in diesem Zuge auch an die Radfahrenden denken, die übrigens heute von der Bahn beinahe überfahren werden, wenn sie an der Ecke warten. Die Ecke muss mit Verstand neu geplant werden, der Fußweg unter dem Eckhaus ist ja auch bereits eine Notlösung.

Schön das es endlich losgeht...
Bitte sorgt dafür, das man mit dem PKW, gut aus der Röntgenstraße auf den Ehrenfeldgürtel fahren kann.
Derzeit muss man sich in den fließenden Verkehr hineintasten. Das ist sehr gefährlich.

MfG

Wie immer halbe Sachen von der Stadt Köln und deren MAinnen, die keine Anwohner sind. Was ist denn mit den Fahrrad-/E-Fahrrad-/Lastenfahrrad-/E-Roller-/E-Vespa-Fahrern (Reker's Superverkehrskonzept!!!), die den Gürtel überqueren wollen? An der Haltestelle Nußbaumerstr. kann eindrucksvoll beobachtet werden, wie Fußgänger von dem fahrenden Volk angefahren werden, weil sich von diesem Volk niemand an Verkehrsregeln hält (Fußgängerüberweg). Es ist schon für Erwachsene nicht ungefährlich, aber wenn die Schulen frei haben, dann geht die ach so besorgte Stadt Köln seit Jahren gerne Russisch Roulette ein und nimmt Kindergefährdung gerne in Kauf. Wie teile das Amt für Verkehrstechnik mir schriftlich mit: "Kindern ist im Straßenverkehr Geduld zuzumuten", na es sind ja nicht die Kinder der Beamten der Stadt Köln.

Alle Bäume müssen erhalten werden oder will die Stadt Köln wieder die Sünden der 70ziger wiederholen als sie eine Autobahn durch den Blücherpark getrieben haben?
Bäume Ecke Röntgenstr. sind Schwachsinn, man kann jetzt nur mit großem Risiko auf den Gürtel abbiegen. Wieder ein Russisch Roulette, der Autofahrer muss auf den Verkehr, Fußgänger aus 2 Richtungen, Radfahrer aus 3 straßenverkehrsordentlichen Richtungen und 1 nicht straßenverkehrsordentlichen Richtung achten und sieht meistens nichts, da das Rekersche Verkahrskonzept mit Leihrollen, - fahrrädern, - vespas und -lastenfahrrädern die Sicht versperrt.

Ich bin Anwohnerin, fahre Rad und ÖPNV, gehe zu Fuß, öfter mit Kinderwagen. Die 3 endlich barriefrei zu machen, ist prima!

Davon abgesehen wäre es super, wenn für Rasfahrende auch eine Abbiegeinfrastruktur geschaffen würde sowie ausreichend Platz, an Querungen zu warten und mit dem eigenen Rad weder den Zufußgehenden noch den anderen Radfahren im Weg sein zu müssen, weil der Warteplatz zu wenig ist.

Ich schließe mich vielen Kommentaren an: die Radspur muß physisch und nicht nur farblich von Autoverkehr getrennt werden. Die Breite der Radspur muss durchgehend 2.5m sein, so ist es ja auch beschlossen. Wenn dies bedeutet, dass dadurch nur noch eine Autospur bleibt, dann ist das so. Der Radverkehr muss und wird in den nächsten Jahren erheblich zunehmen. Jetzt ist die Chance hier konsequent dafür die Infrastruktur zu schaffen. Autospuren und Parkplätze haben in Köln viel zu lange Vorrang gehabt. Es gibt kein Anrecht seine 1.5 Tonnen Blech an die Straße zu stellen. Aber es gibt ein Recht unversehrt durch den Straßenverkehr zu radeln.

Ich hoffe zudem, dass nicht ein einziger Baum gefällt wird um einen Parkplatz oder eine Fahrspur zu schaffen. Auch das ist nicht zeitgemäß.

Ich bin Ehrenfelder, Radfahrer, Bahnfahrer, Fußgänger und auch selbst mitunter Autofahrer.

Ich bin Radfahrer und sehe ich zwar die bessere Variante aber 2m Radweg sind nicht zeitgemäß. Man sollte evtl. Überlegen ob es wirklich notwendig ist für beide Richtungen eine Abbiegespur anzubieten. Evtl lässt sich durch eine Umkehrung der Einbahnstraßen das besser lösen. So könnte man durchgängig 2,50 Radweg anbieten.

Um Fahrradfahren auch für Ungeübte und Kinder sicherer zu machen, sollte es nicht zu eng zugehen. Es muss möglich sein sicher zu überholen, was bei weniger als 2,50m nicht gewährleistet wird, zumal man dann sehr nah an die äußere Pkw-Spur fahren muss. Bitte baut das alles nicht so eng. Danke.

Anwohnerin: Für PKWs sperren, nur Radweg.

Ich bin viel zu Fuß und mit dem Rad unterwegs. Mir sind breite Radwege, gern mit physischer Trennung zum Autoverkehr wichtig. Ein guter Radweg sollte bei einer Richtung 3 Meter breit sein. An den Kreuzungen bitte Fuß und Rad in Ampeln bevorzugen. Eine grüne Welle bei um die 20 km/h ist möglich wenn man will.

Nur eine Spur für Autos in beide Richtungen! Fahrradweg mit Pöllern oder Ähnlichem vom Autoverkehr getrennt! Breiter, gesicherter Fahrradweg mit durchgehendem und gutem glatten Belag ohne Schlaglöcher am ganzen Gürtel!

Ich bin gerne mit Fahrrad unterwegs und eine breitere Radspur wäre toll, aber nur 1 Autospur wird eher noch mehr Stau geben und das wollen wir vermeiden denke ich.

Ich bin Anwohnerin und Pendlerin, nutze sämtliche Verkehrsmittel, möchte langfristig aber auf das Rad voll umsteigen, wenn dies sicherer als heute möglich sein wird.
Insbesondere einen breiten, vom restlichen Verkehr (auch von KVB und Fussgängern) getrennten Weg würde mir meinen täglichen Arbeitsweg erleichtern. Weniger Verkehr durch Autos und Motorräder scheint mir sehr zur Sicherheit vor ort beizutragen und steigert zudem die Wohn und Aufenthaltsqualität in der Stadt insgesamt. Die Stadt sollte die Chance nutzen, hier konsequent hin zur Fahrradfreundlichen Stadt zu entwickeln.

Ich bin Anwohner, Stadtbahnnutzer mit Kinderwagen, Radfahrer, Fußgänger, und selten Autofahrer.

Die Radwegbreiten sollten so weit wie möglich mit den 2,50m aus dem Radverkehrskonzept eingehalten werden (wozu wurde das sonst erarbeitet?). Im Bereich der Haltestellen habe ich Verständnis dafür, dass der Platz lieber für breitere Bahnsteige verwendet wird. Im Bereich der Abbiegespuren nicht.
Ein 2,50m breiter Radweg kann auch als Ausweichmöglichkeit für Rettungsdienste, Polizei, etc. dienen.

Ich glaube, statt Abbiegespuren wäre der Platz sinnvoller in Ladezonen angelegt, um die zu erwartbaren Probleme mit Falschparkern zu umgehen.
Gleichzeitig sollten die Fahrradspuren durchgängig baulich abgetrennt sein, um genau diese Probleme zu verhindern!

Ein riesiges Versäumnis ist das Fehlen einer vernünftigen Querung im Bereich Nußbaumerstr. Die Nußbaumerstr. ist eine Fahrradstraße und wird in beide Richtungen genutzt. Auch in der Vorzugsplanung gibt es keine legale und praktische Möglichkeit, den Gürtel in nördliche Richtung queren.
Der Platz im Bereich der jetzigen Grünfläche ist ja vorhanden, die Ampelschaltung ist auch eher komplementär (im Süden eh rot durch dei vorhandene Ampel, im Norden kann gequert werden, wenn eine Linie 5 abbiegt).

Wenn diese Gelegenheit jetzt nicht genutzt wird, wird es auch in Zukunft eine anstrengend Querung, gerade und vor allem für mobilitätseingeschränkte (Rollstuhl, Kinderwagen, Fahrradanhänger, Lastenrad), abgesehen von der fehlenden Legalität (was jetzt natürlich auch niemanden davon abhält, diese Route zu wählen).

Danke.

Ich bin Anwohnerin und freue mich über jeden neu gebauten Radweg in unserer Stadt. So gefällt mir die Realisierung der Vogelsanger Str. schon sehr gut.
Schön wäre jetzt, dass die Radwege konsequent von parkenden Kfz freigehalten werden. Denn manch einem ist es vielleicht nicht bewusst, aber parkende Kfz auf den Radwegen führen zu einem erzwungenen Spurwechsel auf die Fahrbahn. Das ist gefährlich für Radfahrer und Kfz. Zusätzlich halte ich immer noch min. 1,5 Meter Abstand beim Überholen des parkenden Kfz um einen sog. Dooring-Unfall zu vermeiden.
Ich bitte die Stadt Köln dringend das Freihalten von Rad- und Fußwegen durchzusetzen. DANKE!

Fahrt mal den Gürtel weiter Richtung Aachener Str. Nähe des Fitness-Studios wurde der Radweg schön verbreitert. Kurz vor der Versicherung wird er jedoch rechts deutlich schmaler. Das ist gefährlich für Überholer und gefährlich für langsame Radler.
Daher bevorzuge ich eine durchgängige Breite von 2,50 Meter wie vereinbart.

Danke für die Möglichkeit zur Beteiligung.

Ich bin Anwohnerin, Radfahrerin, Fußgängerin und Autofahrerin. ÖPV nutze ich sehr selten, da in Köln mit dem Fahrrad für mich alles gut erreichbar ist und das Bahnfahren teuer ist.
Ich bin nicht mobilitätseingeschränkt.

Es ist richtig, dass mehr Platz für Fußgänger, besonders auch für die zur Schule gehenden Kinder und Radfahrende geschaffen wird.
Seit Anfang der 1990er Jahre teilen sich Radfahrende und zu Fuß Gehende den ursprünglich als Gehweg ausgewiesenen Platz. Gehweg und Radweg sind stark frequentiert. Ein sicherer (Schul-) weg ist nicht gegeben.
Ecke Röntgenstraße stehen 2 Ablagestellenkästen der Post. Diese reduzieren zusätzlich die Gehwegbreite.

Eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h unterstütze ich vollständig.
Siehe hierzu auch die Untersuchung der WHO zur Lärmbelästigung: https://www.euro.who.int/de/media-centre/sections/press-releases/2011/03...

Ein weiterer Aspekt ist, dass die Leistungsfähigkeit für den Verkehr durch Tempo 30 nicht eingeschränkt wird, die Aufenthaltsqualität dagegen spürbar erhöht.
Siehe: https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2546/publikati...

„Besonders für Fußgänger und Radfahrer würden die Straßen sicherer. Zudem werde der Verkehrslärm reduziert und die Luftbelastung geringer“.

Die Aufenthaltsqualität und die Sicherheit in den Bereichen der Haltestellen für die Wartenden kann durch eine notwendige Verbreiterung positiv erhöht werden.

Wir brauchen dringend ein Umdenken in der Benutzung des öffentlichen Straßenraums und auch Köln ist mit diesem Vorhaben auf dem richtigen Weg hin zu einem besseren Miteinander aller Verkehrsteilnehmer.

Sehr geehrte Planende,

ich bin als Anlieger unmittelbar neben der Haltestelle Ehrenfeldgürtel von den Umbauplänen direkt betroffen und möchte mich mit folgenden Punkten am Dialog beteiligen:
1. Bäume
Der alte Baumbestand entlang der KVB Trasse beschattet die Fassaden und absorbiert Straßenlärm und stellt einen bedeutenden Wohlfühlfaktor im Viertel dar. Ich bitte Sie dringend bei der weiteren Planung die Erhaltung der Straßenbäume und Grünflächen (auch als Versickerungsflächen) vor andere Nutzungsinteressen zu stellen. Es gibt hier viele Baumpatenschaften und bald sicher eine Bürgerinitiative.
2. Parkplätze
Im Viertel wurden bereits viele Parkplätze weggenommen um u.a. Fahrradstellplätze zu schaffen. Als Anlieger ist die Parkplatzsituation jetzt schon unerträglich. Zwischen der Försterstr. und Merkensstraße Fahrtrichtung stadteinwärts ist der Gehweg aktuell bereits sehr breit und es ist nicht nachvollziehbar warum dort nun mit einer Gehwegbreite von 4m bis sogar 8m geplant wird, hier könnte einfach der (intakte) Baubestand mit den Längsparkplätzen und jetzt schon großzügiger Gehwegbreite erhalten werden.
3. Planung mit Mittelbahnsteig
Warum wird die Planung mit Mittelbahnsteig für die HST Subbelrather Str. nicht weiterverfolgt? Sie haben die Planung mit Verweis auf den Baumerhalt verworfen. Wurde denn eine Mischlösung geprüft (Seitenbahnsteige HST Nußbaumerstr. + Mittelbahnsteig HST Subbelratherstr.)? Logischerweise ist die Gesamtbreite eines Mittelbahnsteiges mit 10,5m (1 x Bahnsteig, 2x Stadtbahn) geringer als die Gesamtbreite von Seitenbahnsteigen mit 12,90m (2x Bahnsteig 2x Stadtbahn). Die KVB Trasse kann sicherlich planerisch auch etwas parallel nach Osten verschoben werden, um zu prüfen, ob dann Baumerhalt UND Parkplätze möglich sind.
4. Aufklärung zu Straßenbaubeiträgen
Die Kommunen müssen Bürger rechtzeitig aufklären. Betroffene Bürger sollten schon früh Einfluss auf die Maßnahmen und Kosten nehmen können. Da der derzeitige Zustand der Straßen und Wege in Ordnung ist gehe ich davon aus, dass keine Straßenbaubeiträge der Anlieger anfallen werden. Ist diese Annahme richtig?

Ich bitte meine Hinweise für die weitere Planung des barrierefreien Umbaus zu prüfen und bedanke mich für die Möglichkeit der Bürgerbeteiligung.
Freundliche Grüße, A. Bensberg, Eigentümer/Anlieger Försterstr.

ANTWORT DER VERWALTUNG
Sehr geehrte Nutzer*in,
erst einmal vielen Dank für Ihre Beteiligung im Beteiligungsportal.

Leider können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben zu sich möglicherweise ergebenden Beitragspflichten nach §8 KAG gemacht werden.
Erst in der Phase der Entwurfsplanung, das heißt nach der politischen Entscheidung der weiter zu planenden Variante, können erste Aussagen darüber getroffen werden, ob die Maßnahme eine Beitragspflicht der Anlieger*innen auslöst.

Viele Grüße

Ihr Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau

Ich bin Ehrenfelderin und gehe auf die 60 zu. Derzeit bin ich noch überwiegend zu Fuß oder mit dem Fahrrad in Ehrenfeld unterwegs. Doch in einigen Jahren werde ich vielleicht auf einen barrierefreien Einstieg in die KVB angewiesen sein. Sollte der Ausbau der Haltestellen weiter auf sich warten lassen, muss ich notgedrungen die Anschaffung eines Autos erwägen, um auch im Alter mobil zu bleiben.
Der Ausbau der beiden Gürtelhaltestellen wurde bereits 2007 beschlossen, der Zeitliche Ablauf sieht den Ausbau "möglichst" bis 2030 vor. Das sind 23 Jahre!
Die Idee, den Ausbau der Haltestellen mit dem aktuell beschlossenen Radverkehrskonzept zusammen zu denken, fand ich zunächst ganz charmant. Doch bei genauerem Hinsehen frage ich mich: Worin besteht der Nutzen, ergeben sich Synergieeffekte, wird es dadurch kostengünstiger, schneller, besser?
Wenn der (weitgehend) unumstrittenen Haltestellenausbau durch ausstehende Verkehrsanalysen und bestimmt noch hitzige Diskussionen um Radwege und Autospuren weiter verzögert wird oder der Ausbau der Radwege mit dem Ausbau der Haltestellen erst 2030 erfolgen soll, bringt das für keine der beiden Maßnahmen Vorteile. Die neuen Haltestellen brauchen keinen Zentimeter der Fahrbahn, egal ob für Autos oder Fahrräder. Der Ausbau der Radwege ist unabhängig vom Ausbau Haltestellen möglich.
Warum lässt man uns Bürger*innen jetzt die sogenannte Vorzugsvariante diskutieren, wenn vorsorglich schon darauf hingewiesen wird, das diese vielleicht gar nicht machbar sein wird?
Das scheint mir alles ein bisschen verwirrend und nicht besonders zielführend zu sein.
Daher schlage ich vor, die Themen unabhängig zu behandeln: 1. Die Ausbaupläne für die Haltestellen in die politischen Gremien geben und so schnell es geht umsetzen. 2. Die Maßnahmen im Rahmen Radverkehrskonzeptes mit allen sachlichen Pro und Contras ausführlich diskutieren und dann beschließen und umsetzen. Meine persönliche Meinung dazu: Niemandem ist geholfen, wenn die Autos die Autobahn schon in Bickendorf verlassen, um dem Stau am Gürtel zu entkommen und dann quer durch Ehrenfeld gurken.
Wenn jemandem eine gute Lösung für die brandgefährliche Ecke Subbelrather Straße hat - da wo die Linie 5 auf den Gürtel abbiegt –, wäre mir das persönlich viel wichtiger als der Kampf darum, ob Radwege 2 m oder 2,50 m breit sein müssen. Solange mir parkende Autos keine Tür vors Rad knallen oder dem Radweg abgestellt werden, um „nur mal eben“ was in einem Laden zu holen, kann ich auch mit 2 m gut leben.

Ich bin eine Ehrenfelderin. Lasst uns bitte aufhören Menschen in Schubladen zu stecken: Hinter jedem Lenker oder Steuerrad sitzen Fußgänger*innen!
Das so viele Bäume wie möglich erhalten werden sollen, finde ich richtig und wichtig.
Darüber hinaus sollte das Gleisbett unbedingt begrünt werden. Grüne Gleise wirken sich bekanntlich positiv auf den Wasser- und Temperaturhaushalt aus. Niederschläge werden im Grünen Gleis gebunden und nicht an die Kanalisation abgegeben. Wir erinnern uns alle noch an den Starkregen im Juli dieses Jahres? Grüne Gleise binden Staub und Schadstoffe. Zudem absorbieren Grüne Gleise besser den Schall als Schottergleise. Wenn künftig zwei massige Hochbahnsteige den Gürtel prägen, würden begrünte Gleise zudem einen positiven optischen Ausgleich bringen.

Zusammenlegungen der Haltestellen mit MIttelbahnsteig, damit Raum für Alle.

Kommentiert von Verwaltung:

Sehr geehrte*r Nutzer*in,

erst einmal vielen Dank für Ihre Beteiligung auf unserem Beteiligungsportal.

Ein Ausbau der Haltestellen als Mittelbahnsteig wurde bereits untersucht und musste als Lösung ausgeschlossen werden. Hier (https://www.meinungfuer.koeln/verkehrliche-umgestaltung-eines-teilbereiches-am-ehrenfeldguertel-ausgeschlossene-planungsvarianten) verweisen wir auf die bereits ausgeschlossenen Varianten. Dort können Sie auch erfahren, aus welchen Gründen die Lösung Mittelbahnsteig ausgeschlossen wurde.

Viele Grüße

Ihr Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau

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