StadtBahn Süd

Kurz und einfach

Die Stadt-Bahn soll in Zukunft nach Rondorf und Meschenich fahren.
Mit der Stadt-Bahn fahren die Menschen dann schnell in die Stadt.
Die Menschen fahren dann seltener mit dem Auto.
Das ist gut für die Umwelt.

Wo die neue Strecke für die Stadt-Bahn entsteht,
ist noch offen.
Die Verwaltung will die beste Strecke finden.
Es gibt mehrere mögliche Strecken.
Die Verwaltung vergleicht die Strecken.
Die Verwaltung hat die Menschen gefragt.

Hintergrund

Die Nord-Süd Stadtbahn wird nach Rondorf und Meschenich verlängert. Mit einer Streckenlänge von 6,5 Kilometern und 6 neuen Haltestellen wird sie rund 17.000 Menschen direkt an das Stadtbahnnetz anschließen. Dafür gilt es nun, die für Menschen als auch für die Umwelt beste Linienführung der neuen StadtBahn Süd zu finden: Von der Arnoldshöhe, der aktuell entstehenden Endhaltestelle der 3. Ausbaustufe, über den Verteilerkreis, durch das Wasserschutzgebiet – oder daran vorbei – verläuft die Strecke über die Autobahn A4 hinweg durch Rondorf bis Meschenich-Nord. In Rondorf soll die StadtBahn Süd auch das Neubaugebiet Rondorf Nord-West anbinden.

Das Ziel: Neue Mobilität und mehr Lebensqualität

Für den Linienverlauf zwischen Verteilerkreis und dem Norden Rondorfs prüfen wir aktuell drei Alternativen, wobei die Nord-Alternative 1 noch über vier Varianten zur Querung des Verteilerkreises verfügt. Die bevorzugte Variante der Nord-Alternative 1 legen wir in einem ersten Schritt fest, bevor es dann an den Vergleich mit den anderen beiden Nord-Alternativen geht. Auf diese Weise ermitteln wir die beste Linienführung nach Rondorf. Gleichzeitig geht es darum, zwischen zwei Süd-Alternativen zu wählen. Diese laufen beide nördlich von Meschenich zusammen und enden in Meschenich-Nord.

Der Prozess: In drei Schritten zur Vorzugslinienführung

  1. Auswahl einer Variante für Nord-Alternative 1
  2. Festlegung einer Nord-Alternative
  3. Festlegung der Kombination aus Nord- und Süd-Alternative

Die Alternativen: Mit der StadtBahn Süd nach Rondorf und Meschenich

Die Entscheidung darüber, welche die beste Anbindung der beiden Stadtteile ist, treffen wir anhand verschiedener Kriterien, die wir in Abstimmung mit den beteiligten Fachämtern der Stadt und den Kölner Verkehrs-Betrieben (KVB) festgelegt haben.

Die Planung: Mit guten Kriterien die beste Linienführung finden

  • Planerische Ziele: Schnell und nah für möglichst viele Menschen
  • Umweltverträglichkeit: Mensch, Flora und Fauna, Wasser und Klima schonen
  • Investition: Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis erreichen
  • Stadtgestaltung: Harmonisch in das Stadtbild einfügen
  • Stadtverkehr: Verkehrsräume sinnvoll und sicher nutzen
  • Parallel laufende Projekte: Teil eines schlüssigen Gesamtkonzeptes werden
  • Risiken: Belastungen für Eigentümer*innen und Bürger*innen minimieren

Wie geht es nach der Öffentlichkeitsbeteiligung weiter?

Die Anregungen aus der Öffentlichkeitsbeteiligung werten wir fortlaufend aus, wichtige Hinweise fließen in den Entscheidungsprozess ein. Außerdem beantworten wir die Fragen der Bürger*innen. Im Anschluss legen wir eine Vorzugslinienführung fest und geben diese als Empfehlung für einen Beschluss an den Rat der Stadt.

Ab Mitte 2022 soll die vertiefte Planung der Vorzugslinie starten. In dieser Planungsphase geben wir den Bürger*innen ebenfalls die Möglichkeit, Anregungen und Fragen einzubringen.

Im nächsten Schritt erfolgt im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens die öffentliche Auslegung aller Planungsunterlagen und die erneute Möglichkeit Stellungnahmen einzubringen.

Wir halten Sie hier auf dem Portal auf dem Laufenden!

Ansprechperson: 

Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln

E-Mail an das Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau

Aktueller Stand: 
In Planung
Status: 
Beteiligung abgeschlossen
Art der Beteiligung: 
Anhörung / Beratung