Vorheriger Vorschlag

Sport und Erholung

 

Unser dritter Gestaltungsvorschlag beinhaltet eine Kombination aus Sportflächen mit einem E-Jugend Fußballfeld und einer größeren Erholungsfläche.

 

 

 

 

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Was darf Ihrer Meinung nach nicht fehlen?

Skizze der Bezirkssportanlage Everhardstraße

Hier können Sie uns Ihre Ideen und Vorschläge für den gesamten Platz mitteilen.

Stellen Sie sich dazu selbst die Fragen:

Gefällt Ihnen eine der drei skizzierten Aufteilungen des Platzes (Fußball und Fitness / Sport und Fitness / Sport und Erholung)?

Wo sehen Sie Verbesserungsmöglichkeiten?

Was darf Ihrer Meinung nach auf keinen Fall fehlen? Welche Sportangebote sind von besonderem Interesse?

Wirken Sie aktiv mit und verfassen Sie Ihren eigenen Beitrag.

Es gibt viele vorstellbare Gestaltungsmöglichkeiten  -  doch am wichtigsten ist es uns, wie Sie sich den Bewegungsparcours vorstellen und wie Sie ihn nutzen möchten.

Wir sind gespannt auf Ihre Ideen!

Kommentare

Auf der Fläche, welche als Rollsport-Fläche benannt wird, soll ein Skatepark meiner Meinung nach entstehen. Vorbild siehe den Skatepark gegenüber vom Lentpark-Schwimmbad.

Für die Planung der Rollsport Anlage/ Skatepark sollte der lokale DOM Skateboarding e.V. mit einbezogen werden.
Dadurch können die Interessen der individuellen Gruppen, welche die Fläche nutzen werden berücksichtigt werden (ähnlich wie der neue Skatepark in Höhenberg).
Des weiteren sollten auch öffentliche Trinkwasserspender und Toiletten Anlagen installiert werden.

Ich bin sehr froh, dass eine Skate/Rollsportanlage eingeplant wurde. Die bestehenden Flächen (Kap, Lohserampe, Lentpark etc.) sind seit Corona stets an der Kapazitätsgrenze. Mir wäre wichtig, dass bei der Planung Experten wie zB der Dom Skateboarding eV einbezogen werden, um ein gutes Konzept zu erarbeiten - nur wer selbst skatet, kann einen Skatepark planen. Eine gemischte Anlage aus Park, Street und Transition (zB wie im Skatepark Eller) wäre mein Vorschlag.

Ein Skatepark sollte auf diesen Flächen auf jeden Fall nicht fehlen. Momentan platzen alle anderen Skateparks in Köln aus allen Nähten, weshalb auf jeden Fall ein Bedarf besteht. Mittlerweile kann dieser auch mit verschiedenen Firmen professionell geplant werden, sodass eine fachgerechte und effiziente Nutzung bzgl. der Größe möglich ist.
Da sich die Fläche direkt am Grüngürtel befindet, sollte darauf geachtet werden, dass es ein dezidierter Skatepark wird und kein "Spielplatz" für Kinder. Die Erfahrung hat gezeigt, dass z.B. durch herumlaufende Kinder ein erhöhtes Sicherheitsrisiko für die Skater*innen sowie die Kinder besteht.
Außerdem stimme ich meinen Vorredner*innen zu: Der Domskateboarding e.V. sollte auf jeden Fall in die Planung miteinbezogen werden, da dieser bereits zuvor die Interessen der Skatersezene sehr gut vertreten hat.

Der großen Gemeinschaft von Skateboarder:innen fehlt eine überdachte(!) Fläche die den Wünschen der stetig wachsenden Rollsportlern gerecht wird. Zur Umsetzung der Fläche sollte unbedingt die Expertise der DOM Skateboarding e.v einbezogen werden.

Rollbrett = beste leben

Die Integration von Skate- bzw Rollsport in die Ehrenfelder Bezirkssportanlage ist eine sehr schöne Ergänzung zu den bereits bestehenden Sportangeboten. Hierzu sollte sich allerdings mit erfahrenen Profis auf dem Gebiet der Skatepark Planung und Umsetzung beraten werden (Dom Skateboarding e.V. und/oder www.lndskt.de).

Neue Flächen sollten Freiraum für Individuelles / Erholung zulassen.
Daher finde ich es wichtig, nicht alle Bereiche mit Sportfeldern für Sport "xy" fix zu definieren. Schön sind Räume, die von mehreren Akteuren gleichermaßen genutzt werden könnten. Dieses finde ich für einen Raum in der Stadt angebracht und demokratisch. Ein Skatepark muss nicht immer wie ein Skatepark aussehen. (Ein Baskettball Court muss nicht gesponsert werden.) Lasst die Leute machen! Die Szene ist da.

Ein skatepark passt dort einfach perfekt hin. Da würden wir uns sehr freuen wenn ihr uns einen Skatepark ermöglicht. #skatepark

Die Skaterszene in Ehrenfeld und ganz Köln hat, meiner Meinung nach, ein besseres Angebot verdient. Diesem Mangel an Skate Möglichkeiten sollte Rechnung getragen werden, bei der Neugestaltung der Anlage.

Optimaler Platz für einen Skatepark. Kaum Anwohner, die sich durch den Lärm gestört fühlen und die Straße ist sowieso schon laut.

Eine Anlage zum Skateboardfahren. Die bestehenden Angebote sind bereits sehr gut, nur leider hilflos überlaufen da es mittlerweile so viele SkaterInnen in Köln gibt.

Skatepark

In den letzten Jahren ist die Skateboard-Szene an sich und speziell in Köln stark gewachsen. Immer mehr Skater*innen und stetig weniger Platz für alle, führen einerseits zu Unmut bei den Beteiligten und zu einem erhöhten Verletzungsrisiko, da zu viele Leute sich einen Spot teilen müssen. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Es ist dringend notwendig, dass das Angebot ausgebaut wird, da auch zunehmend Eltern mit ihren Kindern die Parks besuchen und nutzen, was ein zusätzliches Sicherheitsrisiko darstellt. Mit freundlichen Grüßen Maxim

Ein Skatepark darf meiner Meinung nach auf keinen Fall fehlen!

Da es meiner Meinung nach in Köln bereits genügend Innen- als auch Außenanlagen für sämtliche Ball/Teamsportarten gibt denke ich in eine andere Richtung und schlage vor, der mittlerweile immer populäreren (und seit 2020 auch Olympiasportart) Sportart Skateboarding mehr Unterstützung zu bieten.

Ein neuer Skatepark in Ehrenfeld würde das Zusammenkommen Jugendlicher sicherlich fördern und einige neue Talente hervorbringen.

Aktuell gibt es zwar bereits das KAP an der Südbrücke und einige weitere kleinere Plätze, jedoch deckt dies bei weitem nicht den Bedarf und diese Plätze sind meist jetzt schon maßlos überfüllt.

Im umliegenden Feld bietet sich reichlich Platz fürs Entspannen an. Rollbrett fahren hingegen bietet sich nur an bei passendem Untergrund und genug Freiraum um die "Nachbar-innen" nicht zu stören. Von derartigen Plätzen gibt es in Köln nicht viele und die meisten sind (Ikea/Vulkan..) mittlerweile keine Option mehr. Köln braucht dringend neue Möglichkeiten der olympischen Sportart Platz zu geben.

Wenn man sich die Kölner Skateparks anschaut sind die meisten veraltet und gerade so befahrbar. In fast jeder anderen Stadt gibt es mehr Möglichkeiten seiner Leidenschaft nachzugehen. Traurig.

Die Entwürfe und Ideen für die Gestaltung des Areals hören sich sehr gut an. Besonders ein weiterer Skatepark in Ehrenfeld wäre großartig, um die hohe Nachfrage in der Stadt zu bedienen. Die Planung sollte bitte zusammen mit den Nutzer*innen erfolgen, damit ein moderner Skatepark mit Elementen aus Street, Park und Transition entsteht. Gerade ein Pumptrack ist nur sehr einseitig nutzbar und verliert schnell seinen Reiz. Auch reine Miniramp- und Poolanlagen sprechen nur eine Schnittmenge der Nutzer*innen an. Gute Skateparks verbinden all diese Elemente.

Ich bin der Meinung, dass es in Köln genügend Angebote für Ball- und Teamsportarten gibt und der Raum genutzt werden sollte um einen Skatepark zu errichten. Es würde es sich anbieten mit der Dom Skateboarding e.V. zu kooperieren.

Das wäre eine super Lage für einen Skatepark!

Skatepark

Die letzten Jahre und besonders das letzte Jahr über ließ sich ein starker Trent im Bereich es individuellen Rollsports, Sprich Skateboarding, deutlich in allen Bereichen den Stadt beobachten. Leider gibt es verhältnismässig sehr wenige öffentliche oder speziel dafür angelegte Plätze oder Spots, an denen die Kinder, Jugendliche und Erwachsenen ihrem Sport, welcher mittlerweile olympisch anerkannt ist und ausgetragen wird, nachzugehen. Das führt zwangsweise immer wieder zurück zu dem Konflikt zwischen Skatern und Passanten an Treppenstufen, Geländer etc.. Darüber hinaus würde besonders den Jugendlichen ein wichtiger Schonraum gegeben werden, sich in aller Ruhe mit ihrem Sport zu befassen ohne ungewollt immer wieder in unnötige Konflikte verwickelt zu werden.

Eine schöne und sinnvolle Idee wäre auf jeden Fall ein Skateboardpark. Das Skateboardfahren wird unter den Kindern und Jugendlichen immer beliebter. Die bisherigen Parks reichen leider nicht mehr aus, da zeitgleich immer mehr BMX- und Scooterfahrer die Skateboardparks beanspruchen. Die jetzigen Parks sind schnell überlaufen und verhindern ein positives Freizeit- und Sporterlebnis. Nicht selten kommt es durch die Fülle zu Unfällen und Auseinandersetzungen. Da sich viele Kinder und Jugendliche auch unabhängig von der Pandemie zu wenig bewegen, wäre ein Skateboardpark eine tolle Bereicherung für das sportliche Angebot in Köln.

Kann mich den anderen nur anschließen! Mehr Fläche zum skaten - um die bestehenden Anlage zu entlasten und Anwohner*innen an "unoffiziellen" nicht mehr zu stören :)

Ein Skatepark würde denke ich bei der Umgestaltung sehr viel Leben in das Aareal bringen.

Die Skateparks in Köln sind alle am Limit ein weiterer Park wäre sehr nötig, bitte auch mit Transition oder einem kleinen Bowl. Ganz wichtig das es auch ein Skatepark wird und kein Kinderspielplatz !!

Vielen Dank für die Möglichkeit sich kundzutun.
Der Andrang an den derzeitig bestehenden Skateanlagen ist enorm. Dadurch, dass aktuell kontaktloser Individualsport gestattet ist, ist auch die Skateszene deutlich gewachsen, was sich auch an öffentlichen Plätzen, an denen das Skaten nicht gestattet ist, abzeichnet. Die Skateszene sucht aktiv nach Ausweichmöglichkeiten, um sich nicht entgegen der Coronaverordnunhen in Massen zu tummeln, was derzeitig leider mit Konfrontationen mit dem Ordnungsamt und Security einhergeht. Wir Skater wollen uns loslösen von unserem Ruf als rumlungernde Zerstörer öffentlichen Eigentums doch dafür benötigen wir Raum. Vielen Dank für die Möglichkeit sich kundzutun.

Skatepark sollte gebaut werden - aber mit bedacht auf unterschiedliche Zielgruppen wie zb Skateboard vs bmx vs Scooter vs etc

eine überdachte(!) Fläche
Expertise der lokalen Szene
Trinkwasserspender

Es gibt eindeutig zu wenig Skateparks in der Umgebung. Die, die es gibt, sind leider immer viel zu voll. Wenn es mehr gäbe, würde sich das alles hoffentlich ein bisschen besser verteilen. Daher wäre es toll, wenn an dieser Stelle ein neuer Skatepark entstehen würde!!

Ein kleiner skatepark für Anfänger und auch fortgeschrittene darf meiner Meinung nach nicht fehlen :)

Hallo, wir sind eine Familie mit zwei Kindern in Ehrenfeld und wir gehen gerne zur Skateanlage ins Takufeld. Diese ist aber in Ehrenfeld die Einzige und KOMPLETT ÜBERLAUFEN. Da wäre eine Alternative am anderen Ende des Stadteils genau das Richtige! Danke an alle für Ihre Initiative!!!

Skatepark ganz wichtig! Platzmangel in den vorhandenen Parks ist an der Tagesordnung.

In der Bezirkssportanlage sollte ein neuer Skatepark gebaut werden. Die Skateboardszene in Köln wächst sehr rasant und alle der derzeit zeitgemäßen Skateparks in Köln sind zunehmends überfüllt. Um den vielen Skaterinnen und Skatern aus Köln die Ausübung ihres Hobbies/Sports zu ermöglichen, sollte die Neugestaltung der Bezirkssportanlage dazu genutzt werden. Hierbei ist es unerlässlich, dass bei der Planung und Konzeption der Anlage Experten aus der Szene, wie z.B. der Dom Skateboarding eV miteingebunden werden.

Es freut mich sehr zu lesen, dass ein Skatepark Teil der Planung ist. In diesen Zeiten ist es sehr wichtig genügend Möglichkeiten zu haben, an denen man skaten gehen kann ohne sich einem größeren Risiko auszusetzen, denn Kap, Lentpark, etc. platzen zur Zeit aus allen Nähten. Es sollte bei der Planung auf jeden Fall die Meinung der Skateboard Community berücksichtigt werden, zum Beispiel in dem man mit Vereinen wie DOM Skateboarding e.V. zusammen arbeitet.

MIt Blick auf die begrenzten Kapazitäten und größer werdenden Bedarfe sollte mindestens die eingezeichnete Rollsportfläche, besser aber noch ein größeres Areal mit Flowbereich für Skater gebaut werden. Man sollte darauf achten, dass nicht einfach alle "Rollsport"-Varianten aufeinander losgelassen werden, sondern die individuellen Bedürfnisse auch aus Sicherheitsgründen berücksichtigt werden. Best Practice Modelle wie der Lentpark sollten wie der Dom Skateboarding eV in die Planung aktiv miteinbezogen werden.

Es sollte definitiv ein Skatepark entstehen. Wenn die Fläche groß genug ausfällt dann wäre eine Kombination aus einem klassischem Skatepark und eventuell kleinem Pumptrack drum herum wenn der Platz ausreicht wünschenswert. Ein bunte Mischung aus dem Lentpark und der Northbrigade wäre ein Traum.

Öffentlich zugängliche Beachfelder sind eine Rarität in Köln, obwohl der immer mehr Trendsportarten im Sand gespielt werden. Dieser Trend sollte beachtet werden!

Eine Beach-Sportanlagen wäre für einige Sportarten wie Handball, Volleyball, Fußball, Roundnet etc. eine super Location. Außerdem würde solch eine Anlage ein super Ambiente bieten!

Was nicht fehlen sollte?

Größere "Rollsport" Fläche (Skatepark + Pumptrack aus Beton)
UND
gratis Trinkwasserbrunnen!

Seit den 2 deutschen Goldmedaillen bei den letzten beiden Olympischen Spielen explodiert die Trendsportart Beachvolleyball. in Köln gibt es leider viel zu wenig öffentliche Anlagen, die immer ausgebucht bzw. besetzt sind. Baut bitte mehr Beachfelder in Köln!!!

Schon seitdem Beachvolleyball als absolute Trendsportart etabliert wurde, ist Köln im Gegensatz zu vielen anderen Städten extrem schlecht „bestückt“ mit Anlagen, um dem Ansturm gerecht zu werden. Neben ein paar einzelnen privaten Anlagen gibt es für die breite Masse kaum Möglichkeit, ihre Leidenschaft auszuüben, ohne weiter weg zu fahren.

Ich denke in dem Konzept sollte eine multifunktionale Beachanlage integriert werden. Diese kann dann für Beach Volleyball, Beach Soccer und ähnliche Sportarten genutzt werden.

Hallo :)
Klasse wären Beachvolleyball Felder, ich habe es kurz überflogen und meine nichts von Beachvolleyball gelesen zu haben. Lieben Dank für Ihre Zeit und Gruß
Hans-Martin Finck

Ich bevorzuge den zweiten und dritten Entwurf, da sie Flächen für Beachvolleyballfelder enthalten. Meines Erachtens sollten mindestens drei Felder integriert werden, denn der Bedarf in der Kölner Beachcommunity ist riesig und es gibt leider kaum öffentliche Sandflächen.

Beachvolleyballplätze sind rar und heiß begehrt! Ein bisschen Sand für die Sommerstimmung.

In Köln gibt es eine große Beachvolleyball-Community, die verstärkt adressiert werden müsste. Bisher gibt es nicht so viele Möglichkeiten, um spielen zu können, sodass sehr viele Absprachen untereinander nötig sind und man häufig von den einen Beachvolleyball-Feldern zu den nächsten fahren muss, weil diese besetzt sind. Mit weiteren Beachvolleyballfeldern würde sich die Nutzung mehr verteilen, zumal es am Grüngürtel ohnehin bisher kaum Möglichkeiten für Beachvolleyball gibt.

Bitte bei der Planung auch Beachfelder berücksichtigen. Diese sind in Köln nicht wirklich stark verbreitet, obwohl sehr viele Menschen Beachvolleyball oder Beach Soccer etc spielen. Die Flächen könnten so auch für viele verschiedene Gruppen genutzt werden.

Ein Beachvolleyballfeld wäre eine gute Idee!
Beachvolleyball wird immer beliebter und so etwas gibt es in Ehrenfeld nicht,
das wäre eine Bereicherung für Ehrenfeld!

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