Vorheriger Vorschlag

Sport und Fitness

 

Eine zweite Gestaltungsmöglichkeit ist die Kombination aus unterschiedlichen Sportflächen, einem E-Jugend Fußballfeld und einem Fitnessangebot.

 

 

 

 

 

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Was darf Ihrer Meinung nach nicht fehlen?

Hier können Sie uns Ihre Ideen und Vorschläge für den gesamten Platz mitteilen.

Stellen Sie sich dazu selbst die Fragen:

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Sport und Erholung

Skizze Sport und Erholung

 

Unser dritter Gestaltungsvorschlag beinhaltet eine Kombination aus Sportflächen mit einem E-Jugend Fußballfeld und einer größeren Erholungsfläche.

 

 

 

 

Welche Sportangebote wünschen Sie sich? Was brauchen Sie für Ihr individuelles Training?

• Kleinspielfeld Fußball E-Jugend (39 m x 63 m)
• Streetball
• Beachvolleyball
• Gymnastikbereich/Ruhezone
• Multifunktionsfeld für Ballsport
• Laufstrecke
• Rollsport - Miniramp-Anlage
• etc.

Ihnen gefällt auch diese Kombination? Was darf Ihrer Meinung nach hierbei auf keinen Fall fehlen? Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und teilen Sie uns Ihre Ideen zu den gewünschten Sport- und Erholungsangeboten mit.

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Kommentare

Nicht nur die Pandemie zeigt, dass Skateboard fahren ganz weit vorne liegt bei jung und auch alt. Eine weitere Möglicheit dafür zu schaffen wäre wünschenswert, da die bestehenden Anlage sehr hoch frequentiert sind.

SkatePark!

Diese Variante finde ich von allen am Besten. Das Angebot ist ausgewogen und bildet neben dem klassischen Sport auch die urbanen Sportarten ab und lässt durch die Multifunktionsflächen und Erholungsflächen Raum zur individuellen Entfaltung. Das finde ich an einem Ort, mitten in der City wichtig und passt zu unserem Grüngürtel! Der Ort "Rollsport" ist meiner Meinung nach ideal für einen Skatepark! Was in Zusammenarbeit mit der loklaen Szene entstehen kann, beweist z.B. die wunderbare Skatepark am Lentpark (alte Brachfläche in Eigenregie von Skatern bebaut) Ein voller Erfolg!!!

Die Pandemie hat nicht nur negative Seiten. Skateboarding als Individualsport hat bei Jung und Alt zu großer Begeisterung geführt! Jedoch sind die bestehenden Anlagen platztechnisch limitiert. Somit wäre vor Allem im Bezirk Ehrenfeld ein beleuchteter Skatepark sehr zielführend!

Bitte baut einen Skatepark, der Bedarf ist riesig & die Skateparks sind momentan total überfüllt

Die Möglichkeiten zum Rollsport (Skateboarding, Scooter, Inlineskating) sind in Köln bei weitem nicht mehr ausreichend.
Vermehrt kommt es beim Rollsport auf öffentlichen Flächen zu Beschwerden durch Anwohner.
Weitere Sportanlagen für den Rollsport würden die Situation entzerren und mehr Menschen an die frische Luft locken.

Über einen Skatepark würde ich mich riesig freuen!

Wenn die Pandemie eines gezeigt hat, dann dass Rollsport, insbesondere Skateboarding in der Mitte der Gesellschaft und zwar in allen Altersschichten angekommen ist. Die betreibenden Sportler sind nicht mehr nur die jungen Underdogs der 80er und 90er sondern neben den neuen Jugendlichen/jungen Erwachsenen eben auch die Familienväter, Teamleiter, Geschäftsführer, Lehrer etc. von heute. Und wenn uns die Pandemie noch eines gezeigt hat, dann eben, dass die vorhandenen Skateparks a) nicht genügen und b) einfach viel zu klein für den entsprechenden Andrang sind. Ein weiterer zentral gelegener Skatepark an eben dieser Stelle wäre dementsprechend mehr als wünschenswert, um das Ganze etwas zu entzerren, aber eben auch um zu zeigen, dass Skateboarding zum Bild einer Stadt wie Köln gehört, wie auch der allseits beliebte Dom.

Danke!

Meine beiden Söhne, sowie viele Freunde sind momentan fleißig am Skaten, jedoch ist das schwierig: der Bedarf ist riesig, jedoch sind die Skateparks sind (nicht nur in den jetzigen Zeiten) überfüllt und es bleibt wenig Platz für unerfahrenere Skateboarder. Der Bau eines Skateparks würde dieses Problem meiner Meinung nach erheblich entlasten!

Wenn man sich die anderen Skatepark der Stadt ansieht, gibt es hier definitiv einen höheren Bedarf. Diese sind fast immer überfüllt. Man sollte also überlegen ob man die skate Anlage nicht größer gestaltet um die anderen Plätze mehr zu entlasten. Ausserdem fehlt in Köln eine bowl und ein pumptrack aus beton. Bei der momentanen Entwicklung des sports sollte man vor allem nicht an Flächen sparen.

Bitte einen Skatepark bauen, damit die jeweiligen Sportbegeisterte sich besser verteilen können. Es herrscht schon eine sehr hohe Unfallgefahr in der Anlage am Takufeld, die bisher nur durch extreme Rücksicht der älteren Skater und Biker minimiert wurde.

Ein weiterer Skatepark wäre ideal für die Skateboardszene in Köln!

das wäre die ausgewogenste Nutzung, finde ich - gefällt mir sehr gut

Diesen Vorschlag finde ich am vielseitigsten, von daher ist er mein Favorit.

Ich würde mir wünschen, dass der „Rollsport“ Bereich größer ausfällt.
Der Rollsportplatz im Takupark ist meistens überfüllt und sehr bmx und Scooter lastig. Die beiden Skateparks, North Brigade und Kap, liegen sehr weit vom Zentrum entfernt. Einmal ganz im Norden und ein mal ganz im Süden. Es wäre sehr wünschenswert, einen skatepark in zentraler Lage zu haben, die Nachfrage ist sicher sehr groß.
Ich drücke uns allen die Daumen!

Vielen Dank!

Ein skatepark im rollsportbereich und tischtennisplatten beim individualsportbereich wären toll.
Es gibt leider nach wie vor zu wenige skateparks in Köln.

Köln braucht definitiv noch mehrere Skateparks. Der Skatepark am Takufeld in Ehrenfeld ist oft überlaufen und der Einlasstop in der Halle 59 in Kalk zeigen das der Bedarf riesig ist.
Es werden durch die Pandemie bedingt extrem viele Skateboards verkauft und ja die wollen bewegt werden. Der Klassische Mannschaftsport mit Vereinsmeierei ist auf dem Absteigenden Ast und da ist gerade Skateboarding der perfekte Gegenpol. Zudem ist Skateboarding was für nahezu alle Altersklassen zwischen 6 -60 Jahren.

Ich denke eine Erholungsinsel ist Platzverschwendung! Wer sich erholen will kann den gesamten Grüngürtel dafür nutzen. Diese Fläche sollte so effizient wie möglich mit Sportstätten bebaut werden. Deswegen rate ich zu Variante 2.

Bitte ein skatepark :)

Finde die Variante am besten, jedoch würde ich noch einen kleinen Fitness Bereich hinzufügen. Die Zugänglichkeit sollte auch von allen Seiten möglich sein, also eine offene Bebauung.

Ich würde mich auch sehr über einen neun Skatepark und eine Pumptrack Strecke aus Beton freun, auf Grund der bereits mehrfach erwähnten überfüllung andere Parks.
Man sollte sich an Hand der vielen Kommentare übers Skaten überlegen, die Fläche "Rollsport" zu vergrößern.

Anderer wichtige Punkt: Trinkwasser!
Viele andere Länder/ Städte hab bereits Trinkwasserbrunnen zahlreich installiert.
Mit dieser Sportanlagen möchte man Kölner motivieren Sport zu treiben und sich um ihre Gesundheit zu kümmern. Deswegen denke ich, sollte es selbstverständlich sein umsonst sauberes Trinkwasser an Sportplätzen und Parks zu kommen.

Ich denke, dass eine Beachvolleyballanalge eine vielseitig Nutzung mit sich bringen würde. Der Bedarf ist aufjedenfall zu erkennen, sämtliche Beachvolleyballanlagen sind überfüllt und somit schwer nutzbar für jedermann. Deswegen wäre es sehr schön, wenn Sie eine Beachvolleyballanlage in Betracht ziehen würden.

Beachvolleyball wird immer beliebter und die meisten Plätze sind immer voll und liegen leider ziemlich außerhalb,
ein Beachvolleyballfeld ist für Ehrenfeld eine Bereicherung!

Hey hey liebe Skater,

Vielleicht könnt ihr Euch ja auch für den Vorschlag "Sport und Fitness" begeistern. Da gibts auch Platz für Rollsport und die Beacher haben auch was davon. Ein Beachfeld ist nämlich ungefähr so wie wenn euer Skatepark aus genau einer bank und ner flatrail besteht.

Liebe Grüße
Daniel

Am liebsten mit einem "anfängerfreundlichen" Pool. Die Parks sind alle super überfüllt.

Ein Skatepark wäre toll. Überdacht wäre noch besser. Eine Miniramp darf meiner Meinung nach nicht fehlen!

Hier würde sich doch mal perfekt eine überdachte Miniramp eignen. Leider gibt es so etwas in Köln gar nicht und mit nur einem überdachten Skatepark ist das Angebot hier recht mau! :-(

Dieser Entwurf sagt mir grundsätzlich zu. Allerdings möchte ich vorschlagen die "Erholungselemente" eher um die anderen Sportflächen herum zu platzieren. So inmitten der anderen Sportflächen kann sich wahrscheinlich nicht sehr entspannt niederlassen. Daher die "Erholung" eher am Rand verstreut platzieren und die hier vorgesehen Fläche einer Sportnutzung zuordnen.

Skatepark wäre wünschenswert.
Zusammen mit der Kölner Skateszene wäre hier eine Zusammenarbeit möglich. Viele Menschen, egal ob jung oder alt, gehen diesem Sport nach und Plätze in Köln sind dafür immer noch rar.

Die Platten an den öffentlichen Plätzen in Köln sind schon seit Jahren sehr frequentiert und haben durch die Corona-Pandemie nun noch einmal erheblichen Zulauf bekommen. Die streettabletennis Community (streettabletennis.com) zählt über 250 Spieler - und das ist nur die alleroberste Spitze des Eisbergs der Outdoor Tischtennisfreunde. Da es insgesamt viel zu wenige öffentliche Tischtennisplatten in unserer Stadt und auch zu wenige Orte gibt, an denen mindestens drei Platten stehen, wäre es äußerst wünschenswert, wenn bei der Umgestaltung einige Tische aufgestellt werden. Dabei bitte unbedingt beachten, dass die Tischtennisplatten gerade stehen, der Untergrund weitflächig gepflastert ist und um die Platten herum genügend Platz ist (bspw. keine Bänke o.ä. im Weg sind, die aber sehr gerne in ausreichender Entfernung aufgestellt werden können). Wenn der Bereich, auf dem die Platten stehen, dann nicht als Spielplatz deklariert wird, so dass die Platten auch (offiziell) von Erwachsenen benutzt werden dürfen und man dort auch ein Feierabendbierchen trinken kann, wäre es perfekt und unzählige Tischtennisfreunde würden sich sehr freuen.

Ein skatepark der Transition und Street vereint wäre perfekt. In Köln gibts bis jetzt nämlich eher das eine oder das andere.
Wenn eine Überdachung möglich ist wäre es noch besser damit der skatepark das ganze Jahr über effektiv genutzt werden kann ! :)

Alle bisherigen Parks sind überfüllt! Es braucht mehr Ausweichflächen! Der Dom Skateboarding e.V. hat viel Expertise!

Diese Variante ist die, die dem Beschluss der Bezirksvertretung Ehrenfeld am nächsten kommt.
Dort heisst es u.a.:
"Die Fuß- und Radwegeführung durch die Bezirkssportanlage soll von der Stammstr. bis zur Ampelquerung der Inneren Kanalstraße so geradlinig wie möglich erfolgen (nicht von der Christian-Schult-Straße aus). Dies entspricht dem Radverkehrskonzept Innenstadt, der Planung des Radverkehrskonzepts Ehrenfeld sowie der Führung der Veloroute NRW. In der Planung ist der Fahrradbeauftragte vom Amt für Verkehrstechnik unbedingt einzubinden. Auch für den Fußweg ergibt sich damit eine attraktive Anbindung Richtung Grüngürtel und Innenstadt."

Dies war auch im Konzept der BI Innergrün so vorgesehen, das den Bürgerhaushalt 2016 gewonnen hat.

Was gut ist, ist dass das Kleinspielfeld um 90° gedreht ist und somit eine geometrisch günstige Fläche für die übrigen Nutzungen bleibt.
Die Radwegeverbindung sollte unbedingt geradlinig zwischen Stammstrasse und Ampelanlage an der Inneren Kanalstrasse erfolgen.

In der Variante wird eine kliene Erholuingsinsel umrahmt von Sportflächen gezeigt.
Wie wäre es, eine grosse Erholungsfläche (parkähnlich mit Bäumen und Wiese) zu schaffen und darauf die ein oder andere Sportfläche anzulegen.

Es muss unbedingt auf versiegelte Flächen (auch auf Kunstrasen!) verzichtet werden.

Wir favorisieren den 3. Gestaltungsvorschlag, würden aber vorschlagen diesen mit mehr Fitness-Geräten und den Trampolinen der 2. Variante zu kombinieren. Weiterhin halten wir es für wichtig, so wenig Flächen wie möglich zu versiegeln!

Dieser Entwurf gefällt am besten.
Mir wären die folgenden Punkte / Verbesserungen wichtig:
- keine Versiegelung durch Kunstrasenplätze
- Erhalt von großen/alten Baumbeständen
- Fahrradweg möglichst geradlinig von Stammstr. zum Grüngürtel
- im Individualsport Bereich (in der Mitte) mehr Grünflächen/Bäume (Schatten) als Ruhezone
- im Individualsport Bereich (in der Mitte) mehrere Bouleplätze
- Rollsportbereich um Sitzgelegenheiten/Terassen erweitern
- Trinkwasserbrunnen

Köln kann definitiv weitere Rollsportanlagen vertragen, da das derzeitige Angebot bei weitem nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken. Insofern sind alle drei Entwürfe zu begrüßen.

Von dem Bau einer Minirampenlandschaft, wie sie in diesem Konzept vorgesehen ist, sollte man jedoch absehen. Denn zum einen wäre eine solche Anlage nicht zeitgemäß und zum anderen gibt es bereits ein sehr schönes Exemplar im Lohsepark.

Wenn man sich das momentane Angebot an Rollsportanlagen in Köln anguckt, fällt auf, dass vor allem eins fehlt: ein schöner Bowl. Dieser könnte außen herum durch Streetelementen und ggf. einen Pumptrack ergänzt werden. Da gibt es viele positive Beispiele aus anderen Städten und Gemeinden.

Es wäre außerdem wünschenswert, wenn neben der Skateboardszene auch andere Nutzer:innengruppen in den Planungsprozess einbezogen werden, um zu gewährleisten, dass das Ergebnis nicht nur mit einem Sportgerät nutzbar ist.

Dieser Entwurf trifft es fast am besten. Der Skatepark im Rollsportbereich MUSS her, die Erholungsinsel dürfte auch noch dem Parkour-Sport weichen! Erholungsbereiche gibt es genug im direkt daneben liegenden Grüngürtel. An den Rändern könnten/sollten Bänke/Baumstämme die einzelnen Felder abgrenzen UND zur kurzen Ruhepause dienen. Wichtig: die Sportanlagen müssen für Kinder ab 8/10 Jahren geöffnet sein und nicht wie viele Fitnessparkoure (Vogelsanger Str./Innere) erst ab 12 zur Verfügung stehen. Kinder haben´s drauf und brauchen die Bewegung und den Anreiz genauso wie Erwachsene!

Enormer Platzmangel herrscht für Skater in Köln, die Plätze sind voll oder nur für Skateboarder ausgelegt, die ohnehin schon auch wenige Möglichkeiten haben ihren Sport auszuüben. Mit einer großen betonierten beleuchteten freien Fläche mit einigen Rampen wären wir alle, Skateboarder, Roller Skater und Inliner-Fahrer super versorgt !

Hallo, bester Entwurf. Wobei gute Tischtennisplatten fehlen.

Das Interesse ist um einiges größer als das Angebot für einen schön befahrbaren Skatepark, der auch für Radrollsportler zu benutzen ist!!!

In Köln fehlen gute Anlagen wo im freien basketball gespielt werden kann.
Hier ist ein Feld vorgesehen. Vielleicht könnte noch einen eingerichtet werden. Danke!

Ich wünsche mir Beachvolleyball Platz, mit zwei und mehr Felder. Das wäre Super.

Wenn man durch den inneren Teil der Stadt Köln fährt sieht man an vielen SkateboardSkateboardparks, wie viele hier ja auch schreiben. Beachvolleyballplätze gibt es dagegen fast ausschließlich im äußeren Teil der Stadt. Aus meiner Sicht sollten deshalb Beachvolleyballplätze nicht fehlen.

Darüberhinaus wäre es wünschenswert wenn nicht zu viele Flächen versiegelt würden.

Es wäre schön, wenn eine Beachanlage gebaut werden würde, da die vorhandenen immer überfüllt sind und diese Sportart, im Gegensatz zu manchen anderen, nur in einer entsprechenden Anlage ausgeübt werden kann.

Mir schweben eine Kombination aus Vorschlag 2 und 3 vor und dabei eine möglichst große Vielfalt, also kein übergroßes Angebot für Ballsportarten. Bitte ausdrücklich Nutzungsmöglichkeiten für alle Altersgruppen einplanen: Ein Skaterpark erfreut sich hier großer Beliebtheit, da schließe ich mich gerne an. Daneben fände ich eine Boulefläche toll, das auch (aber nicht nur) im Hinblick auf ältere Mitbürger, die sich weder von Beachvolleyball noch Boulderanlage angesprochen fühlen. Letzteres, eine Boulderanlage, würde ich aber auch sehr begrüßen, ebenso eine größere Erholungsfläche, daran mangelt es in Ehrenfeld. Wichtig wäre mir auch ein Fitnessbereich, Parcour und Laufstrecke scheinen mir weniger attraktiv. Dem Vorschlag, Trinkwasserbrunnen zu integrieren, schließe ich mich an, sehr gute Idee!

Bei der Planung und Gestaltung des „Skateparks“ sollten diesmal dringend auch andere Rollsportarten und deren Bedürfnisse berücksichtigt werden. Viel zu oft wurden in der Vergangenheit bspw. BMXer vernachlässigt oder übergangen (ab Tokyo eine olympische Disziplin, gewaltige Szene, zahlreiche Profis und szenerelevante Medienlandschaft in Köln).
Lediglich die Anlage im Takufeld ist an deren spezifischen Bedürfnisse angelehnt und stets heillos überfüllt.
Bitte nicht noch ein Skatepark in Köln, der mit wenig Abwechslung, die Bedürfnisse nur eine Gruppe bedient!

Hier herrscht ja Konsens über die Nutzung der Fläche, ABER bitte lasst diesmal die BMXer bei der konkreten Planungsphase außen vor, damit neben Kap697, Zoobrücke, Lentpark, Northbrigade, Mühlheim und der im Bau befindlichen Anlage in Höhenhaus nicht noch ein Park, der primär auf Skateboardbedürfnisse ausgelegt ist, entsteht.
Danke.

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