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Sport und Fitness

 

Eine zweite Gestaltungsmöglichkeit ist die Kombination aus unterschiedlichen Sportflächen, einem E-Jugend Fußballfeld und einem Fitnessangebot.

 

 

 

 

 

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Fußball und Fitness

Skizze Fußball und Fitness

 

Eine der Gestaltungsmöglichkeiten ist die Errichtung eines Outdoor-Fitness-Parks neben einem D-Jugend Fußballfeld.





 






Was brauchen Sie für Ihr individuelles Training?

  • Kleinspielfeld Fußball D-Jugend (54 m x 78 m)
  • Padel-Tennis
  • Gymnastik mit Trampolinen
  • Outdoor-Sport
  • Fitnessinsel mit Geräten
  • Geschicklichkeitselemente
  • Rollsport - Poolanlage
  • etc.

Sie sind von der Idee begeistert? Dann teilen Sie uns mit, wie Sie sich diese vorstellen, welche Geräte Sie sich wünschen und was Ihrer Meinung nach unbedingt mit eingeplant werden muss.

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Wir sind gespannt auf Ihren Beitrag.

Kommentare

Kunstrasenplätze sind Komplettversiegelungen. Was auf dem Bild grün wirkt, ist i.d.R. Plastik und muss künstlich entwässert werden. Dem Stadtklima tun wir so sicher keinen Gefallen. Die anderen Varianten sind kleinteiliger, vielseitiger und daher besser.

Wenn man sich die anderen Skatepark der Stadt ansieht, gibt es hier definitiv einen höheren Bedarf. Diese sind fast immer überfüllt. Man sollte also überlegen ob man die skate Anlage nicht größer gestaltet um die anderen Plätze mehr zu entlasten. Ausserdem fehlt in Köln eine bowl und ein pumptrack aus beton. Bei der momentanen Entwicklung des sports sollte man vor allem nicht an Flächen sparen.

Pools/Bowls sind sehr vielseitig nutzbar. Zudem gibt es in Köln leider keinen öffentlichen Pool/Bowl.
Die Skateparks sind meist überfüllt, Bedarf wäre also da.

Eine große, freie, ebene Fläche für uns zum Rollerdance und Kunstlauf , was uns enorm bei Regen fehlt ist ein Dach über solch einem Platz.

Die Platten an den öffentlichen Plätzen in Köln sind schon seit Jahren sehr frequentiert und haben durch die Corona-Pandemie nun noch einmal erheblichen Zulauf bekommen. Die streettabletennis Community (streettabletennis.com) zählt über 250 Spieler - und das ist nur die alleroberste Spitze des Eisbergs der Outdoor Tischtennisfreunde. Da es insgesamt viel zu wenige öffentliche Tischtennisplatten in unserer Stadt und auch zu wenige Orte gibt, an denen mindestens drei Platten stehen, wäre es äußerst wünschenswert, wenn bei der Umgestaltung einige Tische aufgestellt werden. Dabei bitte unbedingt beachten, dass die Tischtennisplatten gerade stehen, der Untergrund weitflächig gepflastert ist und um die Platten herum genügend Platz ist (bspw. keine Bänke o.ä. im Weg sind, die aber sehr gerne in ausreichender Entfernung aufgestellt werden können). Wenn der Bereich, auf dem die Platten stehen, dann nicht als Spielplatz deklariert wird, so dass die Platten auch (offiziell) von Erwachsenen benutzt werden dürfen und man dort auch ein Feierabendbierchen trinken kann, wäre es perfekt und unzählige Tischtennisfreunde würden sich sehr freuen.

Diverse Rollsportarten, allen voran Skateboarden und Rollschuhfahren, erleben seit Jahren schon wieder einen deutlichen Aufschwung. Die Parks in Köln sind überfüllt, es gibt nirgendwo eine öffentliche Poolanlage, und es wird Zeit, dieses Angebot auszubauen!
Schöne Idee, dass man als geneigter Bürger seine Meinung dazu abgeben darf.

Alle drei Konzepte finde ich wunderbar. Mich und meine Kinder spricht am meisten Variante 1 an, da es für alle sportbegeisterte was bietet.

Was mir leider bei allen Konzepten fehlt, ist die ausreichende Berücksichtigung von sanitären Einrichtungen. IEine festinstallierte Lösung (Nicht die ekelhaften Dixi Klos) wären hier wünschenswert. Derzeit wird häufig gerade im Grüngürtel mal eben "in die Büsche" uriniert. Hier ist schon bei Installation des Wasserspielplatzes versäumt worden für Toiletten zu sorgen. Kinder und Wasser = Pipi. Das wird im Sommer ekelhaft werden.

Schön wäre, wenn das Berücksichtigung findet und zwar in Form von Festinstallationen wie z.B. am Brüsseler oder am Rhein. Dixi Klos sind keine Lösung.

Auch würde es mich freuen, wenn die Ampelschaltung über die Innere noch mal angepasst und überdacht wird. Warum muss man IMMER mit Kind und Kegel in der Mitte auf der Insel stehen? Das ist Lebensgefährlich. Ich habe schon zig Situationen gesehen, wo gerade die Kleinsten denken, sie hätten eine "grüne Welle" und drauf los fahren. Das ist nur eine Frage der Zeit, bis hier was schlimmes passiert. Wenn Fußgänger die Straße überqueren wollen und an der Ampel stehen, dann müssen die Autos in beide Richtungen ruhen. Sie Ampelschaltung jetzt ist eine Katastrophe.

Tischtennisplatten!

Alle Tischtennisspieler würden sich über zusätzliche Tischtennisplatten freuen. Wichtig ist das wir wirklich ausreichend Platz um die jeweiligen Platten haben, mit einem guten, glatten, gepflasterten Untergrund.
Lieber weiträumiger Pflastern so das erst gar keine Stolperfallen bei den Übergängen von Pflasterung und weichen Untergründen entstehen können. Zudem ist es ratsam die Tische wenn es geht etwas windgeschützter und immer nebeneinander, aber auch mit weiterem Abstand, zu platzieren und nicht hintereinander so das Spieler dann jeweils Rücken an Rücken spielen müssen. So macht das spielen keinen Spass weil man immer Angst haben muss jemanden beim Ausholen mit dem eigenen Schläger zu treffen. Tischtennis auf schon leicht höherem Niveau wird schnell auch weiter weg vom Tisch gespielt und da braucht man Platz =)

Vielen Dank!

Da es in Köln einen akuten Mangel an Skate und Bmx Anlagen wäre eine weitere Anlage in Erenfeld wünschenswert. Ein Pool in Kombination mit anliegendem Streetbereich und Pumptrack außenrum wäre genial. Köln war in der Vergangenheit immer wieder Austragungsort für die Bmx World's und Masters und trotzdem wird Bmx in Köln nur sehr sperrlich gefördert.

Zu wenig Möglichkeiten zum BMX fahren in Köln. Die Poolanlage mit einer vernünftigen Tiefe wäre super.

Die bisher vorhandenen Skateparks haben gerade auch während der Corona Zeit nochmal einen sehr großen Zuwachs an Nutzern erhalten und das, obwohl sie so wie so schon dauerhaft an ihre Kapazitätsgrenzen kommen. Der Bau einer größeren Skatefläche zur Nutzung durch Boards Inliner und BMX Räder würde für eine Verringerung des Verletzungspotentials der übrigen Skateparks sorgen und ist somit zwingend notwendig!

Die bestehende Trainingsfläche im Fitnesspark im Grüngürtel wird von den Sportlern immer sehr gerne genutzt, weshalb sie so gut wie immer überfüllt ist... Wir Sportler wechseln bereits den Bereich und trainieren an dem "Beach /Wasserspielen" die sich 200m weiter neben den Basketballplätzen befindet.
Warum eine neue große freie Trainingsfläche?
- Die bestehende Trainingsfläche ist immer überfüllt
- Der Trend geht zum funktionellen Training mit dem eigene Körpergewicht
- Yoga, Acroyoga, Turnen, Handstände, Akrobatik, Crossworkout, HIIT und vieles mehr braucht eine Anlaufstelle zum gemeinsamen Training und Austausch

Beachvolleyballplätze sind die beste Investition! :)))

Das ist mit Abstand die beste Variante - Köln braucht mehr Beachfelder!!!

Einen oder am besten 2 Basketballplätze. Sodass Erwachsene sowie auch Kinder auf der richtigen Korbhöhe spielen können und zwar gleichzeitig. Leider gibt es immer noch zu wenig Basketballplätze in Köln. Vor allem Plätze, die keinen Betonboden haben.
Also Basketballplätze wären super!

Ich vermisse einen ordentlich dimensionierten Basketball-Freiplatz. Basketball ist ein schneller Sport, man braucht Platz zum Laufen. Wusstet ihr schon: Basketball ist kein Standsport. Wir sind gewöhnt, mit 10 Spielern auf 28m x 15m Gas zu geben. Und man braucht 2 Körbe (!).
Jugendliche brauchen endlich auch in Ehrenfeld wieder mehr SozialRäume draußen, um gemeinsam Zeit zum Chillen und Basketball zu verbringen.
Und wenn ihr das auch noch nicht wusstet: Hier in Ehrenfeld LEBEN eine ganze Menge von Basketballern, die bisher benachteiligt wurden in Parks und öffentlichen Räumen. Fahrt mal nach Wien, wo es eine Vielzahl von Basketball-Freiplätzen in allen Stadtbezirken gibt, oft auf den Mittelstreifen der City-Straßen. Da hat man erkannt, wie wertvoll die Plätze für die Jugendkultur sind.
Ich frag euch: Ist es besser, sich zum Ballen im Kiez zu treffen, gemeinsam zu schwitzen, Spaß zu haben, Probleme für ein paar Stunden zu vergessen oder 'mal wieder vom Lenauplatz vertrieben zu werden, weil es keine coolen Treffpunkte (mehr) für Jugendliche und Kids in Ehrenfeld gibt? Überall scheinen wir zu stören!
Glaubt ihr, dass die Jugendlichen vor lauter Langeweile lieber Wodka im Blücherpark trinken sollten oder doch lieber den Ball zum Korb führt, dabei Musik hören kann, die gegen den Autolärm der inneren Kanalstraße ankämpft, ein Ort, wo man seinem natürlichen Bewegungsdrang ausleben und den Schul- und Stadtstress 'mal vergessen kann? 
Die Antwort liegt auf der Hand. Auch die Ehrenfeldef Jugend braucht hier 'mal eine Stimme. 

Macht bitte endlich mehr Platz für die Baller in Ehrenfeld. 

In Ehrenfeld - 50 Meter Luftlinie von der Bezirkssportanlage Everhardstraße - ist ein Jugend-Basketball-Verein ansässig, dessen Mannschaften sowohl überregional in NRW als auch in Köln Basketball spielen. Diesen Kindern/Jugendlichen sollte, wie auch allen anderen, im Viertel ein "Raum" geboten werden, den Sport jederzeit outdoor ausüben zu können.

Wir begrüßen das laufende Bürgerbeteiligungsverfahren zur Umgestaltung der Bezirkssportanlage.
Durch unsere beharrliche Arbeit werden erstmals in Plänen des Sportamtes Flächen in der Bezirkssportanlage für den nicht vereinsgebundenen Sport ausgewiesen. Und auch die seit Jahren (Jahrzehnten) brachliegende Asphaltfläche an der Inneren Kanalstraße soll endlich einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden. Eine Bebauung dieser Fläche ist damit endgültig vom Tisch.
Seit der von uns initiierten neuen Fußgänger*innen und Radfahrer*innen Ampel am Colonius wird diese Fläche schon heute intensiv von Freizeitsportler*innen genutzt und ist aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht.

Ausgehend von unserem Entwurf für den betreffenden Bereich zum Bürgerhaushalt 2016, der mit 2.337 Stimmen gesamtstädtisch den ersten Platz belegte, hat die Bezirksvertretung (BV) Ehrenfeld am 07.09.2020 beschlossen, dass das mittlere Fußballfeld zu einem Kleinspielfeld umgewandelt und um 90° gedreht werden soll. Dadurch wird Raum für eine möglichst geradlinige und attraktive Verbindung für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen von der Stammstraße zum neuen Übergang am Colonius geschaffen. Dass eine solche Wegeführung geplant werden soll, hat die BV ebenfalls beschlossen. Die Verbindung wird sowohl im Radverkehrskonzept Innenstadt als auch im zurzeit laufenden Verfahren zum Radverkehrskonzept Ehrenfeld genannt und wird Teil einer NRW-Veloroute. Sie wird dazu führen, dass Menschen vermehrt zu Fuß gehen oder mit dem Rad fahren. Auch das ist Sport, den man nebenbei in seinem Alltag leistet.

Der Gestaltungsvorschlag „Fußball und Fittness“ ignoriert die oben genannten konkreten Beschlüsse der Bezirksvertretung Ehrenfeld. Das Kleinspielfeld wird nicht gedreht, eine geradlinige Wegeverbindung von der Stammstraße zum neuen Übergang an der Inneren Kanalstraße wird nicht geschaffen. Stattdessen wird, wie auch in den anderen beiden Gestaltungsvorschlägen, eine umwegige Führung mit 4 zusätzlichen Kurven vorgeschlagen. Im Hinblick auf die Bedeutung dieser zukünftigen neuen Rad-/Fußverbindung von Ehrenfeld zum Inneren Grüngürtel ist dies nicht akzeptabel.
Aus diesen Gründen lehnen wir diesen Gestaltungsvorschlag ab.

Ausgehend von den Gestaltungsvorschlägen haben wir folgende Forderungen/Anmerkungen:

1. Das mittlere Spielfeld muss als E-Jugend Spielfeld und nicht als D-Jugend Spielfeld gebaut werden, um möglichst viel Raum für nicht fußballerischen Sport zu schaffen. Wir begrüßen ausdrücklich, dass das Spielfeld auch Individualsportler*innen zur Verfügung stehen soll und nicht eingezäunt wird. Es muss, wie bereits von der Bezirksvertretung Ehrenfeld beschlossen, um 90°gedreht werden
2. Es muss eine geradlinige Verbindung für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen von der Stammstraße zur Ampelanlage am Colonius geben. Diese soll idealerweise zwischen dem Kleinspielfeld und den neuen Sportflächen verlaufen. Dies führt zu einer Öffnung der Bezirkssportanlage von Richtung Stammstraße, was zu einer deutlichen Belebung führen wird. In die Planung der Verbindung muss das Team des Fahrradbeauftragten mit eingebunden werden.
3. Der heute in dieser Flucht liegende Geräteschuppen von Eintracht Köln muss aus diesem Grund verlagert werden. Er macht an dieser Stelle auch zukünftig keinen Sinn mehr, da er dann nicht mehr unmittelbar am Fußballfeld liegen wird. Er sollte wahlweise an das Kleinspielfeld verlagert werden oder in den Geräteschuppen am Großspielfeld Richtung Subbelrather Straße integriert werden. Eine adäquate Lösung sollte in enger Abstimmung mit den betroffenen Vereinen erfolgen.
4. Bei der Größe der Anlage, und der zukünftigen sicher intensiven Nutzung, muss es eine öffentliche WC-Anlage geben. Idealerweise wird diese mit einem Kiosk/Kleingastronomie kombiniert, dessen Pächter sich um die Pflege der Anlage kümmert (evt. auch in Kombination mit dem Geräteschuppen von Punkt 3).
5. Wir begrüßen ausdrücklich die in Gestaltungsvorschlag 3 vorgesehene Frei-/Erholungsfläche. Gerade im hochverdichteten Ehrenfeld fehlt es an solchen Flächen und mit der absehbaren Bebauung des angrenzenden Siemensgeländes wird der Wunsch nach solchen Flächen noch zunehmen
6. Die die Sportflächen sollten als Inseln in einer Rasenlandschaft, ähnlich wie im Lohsepark, angelegt werden. Die Flächen dürfen nicht vollständig versiegelt werden. Grundsätzlich sollte, wo möglich, natürliches Grün und ein hohes Maß an Vegetation integriert werden, wie z.B. eine Allee entlang der neuen Rad-Fußwegeverbindung.
7. Die minder bzw. ungenutzten Flächen entlang der Turnhalle Everhardstraße sollten als potentielle Orte für sportliche Nutzung mitgedacht werden (Tischtennis, Senioren-Fitness...)

Man wird leider nicht alle gewünschten Sportarten in der Bezirkssportanlage unterbringen können. Dafür ist die neugewonnene Freifläche zu klein.
Wichtig ist die jetzt gewonnenen Flächen kreativ zu füllen und die Verteilung der Flächen in der Anlage zukünftig ggf. an die Größen der Nutzergruppen anzupassen.
Wir freuen uns schon jetzt auf ein zukünftig für alle Bürger*innen offenes und nutzbares Stück Ehrenfeld. Ein erster Schritt ist getan.

InnergrünEhrenfeld
Mai 2021

Ich freue mich schon darauf wenn wir da spielen können. Mit dem EBC - Köln. Auch das wir ein neues Spiel-Gelände bekommen.
Auch das wir mit andren Vereine spielen können.
Gruß vom Jürgen aus Köln.

Vielen Dank dass ihr einen Skatepark in meiner Nähe baut-das hilft echt!

Bitte einen Pool, Miniramp und einen betonierten Pumptrack. Cool wäre auch eine gerade Strecke für Slalomskaten. Ausreichend dimensionieren und anständige sanitäre Anlagen wären auch nett!

Eine ausreichend große Rollsportanlage existiert bereits im Takufeld.